Dienstag, 3. Januar 2012

Guter Vorsatz für 2012: Sauberer Strom

Die Autorin bezieht schon lange "echten" Ökostrom.
Zum Jahresbeginn werden gemeinhin gute Vorsätze gefasst. Wer sich für 2012 vorgenommen hat, etwas mehr für den Klimaschutz zu tun und künftig nur noch Öko-Strom zu beziehen, sollte das Angebot genau prüfen. "Echte" und unabhängige Ökostromanbieter sind rar gesät. Zwar hat inzwischen jeder konventionelle Energieversorger auch Ökostrom im Angebot, aber fast alle dieser Anbieter sind eng mit den großen Stromkonzernen verpflochten, die eigene Atom- und Kohlekraftwerke betreiben. Nur bei den unabhängigen Ökostromanbietern kann der Kunde wirklich davon ausgehen, nachhaltig etwas für den Klimaschutz zu tun, da sie ihre Gewinne in den Bau von Neuanlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien investieren.
Wichtig ist, sich vor Vertragsabschluss einen Überblick über die verschiedenen Tarife zu verschaffen. Am besten geht das im Internet. Aber Vorsicht: Die meisten Vergleichsportale sind alles andere als unabhängig. In der Regel geht es den Betreibern nur darum, von den Stromanbietern Provisionen für jeden Vertragsabschluss zu kassieren. Wirklich unabhängig ist das Ökostromanbieter-Vergleichsportal, das einen objektiven Vergleich der Tarife der wichtigsten unabhängigen Ökostromanbieter in Deutschland ermöglicht. Das sind derzeit die Naturstrom AG, die EWS Schönau GmbH, die Greenpeace Energy eG und die LichtBlick AG. Das Portal liefert außerdem jede Menge Informationen über Erneuerbare Energien, das Erneuerbare-Energien-Gesetz, Grünen Strom und gibt Tipps für den unbürokratischen Wechsel des Stromlieferanten.
Da ich den Betreiber des Vergleichs-Portals persönlich kenne und weiß, dass es ihm ein wichtiges Anliegen ist, neutral zu informieren, kann ich hier ruhigen Gewissens dafür Werbung machen.

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