Dienstag, 6. März 2012

Sonne und Mond

Nach zwei trüben Tagen hatten wir heute prächtiges Wetter. Und ich musste arbeiten – wie ärgerlich. Aber damit ich immerhin noch den letzten Rest des schönen Tages genießen konnte, bin ich gegen 17 Uhr mit dem Fahrrad zum Einkaufen gefahren. Auf dem Rückweg versank der glutrote Sonnenball schon hinterm Horizont. Ich hatte gerade noch Zeit, die Kamera aus dem Rucksack zu kramen und zweimal auf den Auslöser zu drücken, dann war die Sonne auch schon verschwunden.


In letzter Minute habe ich die Sonne noch erwischt, bevor sie hinterm Horizont versank.

Exakt elf Minuten später hielt ich auf dem Radweg noch einmal an und machte ein weiteres Foto. Diesmal richtete ich die Kamera nicht nach Westen, sondern nach Osten, wo hoch oben am Abendhimmel der Mond stand.

 











Im Osten zeigt sich der Mond am Abendhimmel.

Für mich sind solche alltäglichen Naturschauspiele, die die meisten meiner lieben Mitmenschen wahrscheinlich gar nicht beachten, ganz großes Theater. Dafür lasse ich jeden noch so guten Kinofilm sausen, und das Fernsehen sowieso.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen