Donnerstag, 18. April 2013

Einseitige Ernährung

Mit Tomaten, Paprika, Salatgurke und Fetakäse lässt sich schnell eine leckere Salatfüllung fürs Fladenbrot zaubern.
Die Hauptzutat für meine beiden – selbstverständlich vegetarischen, allerdings nicht veganen – Lieblingssnacks an milden Frühlings- und Sommerabenden sind Tomaten. Am liebsten mag ich die kleinen Dattel- und Cherry-Tomaten, sie sind viel knackiger und aromatischer als ihre tischtennisballgroßen Verwandten, und ihr Fruchtfleisch ist nicht so wässrig.
Bei der Snack-Variante 1 wird ein Drittel Steinofen-Baguette (Ciabatta-Brötchen sind ebenfalls gut geeignet) mit Tomaten und Mozzarella gefüllt (beides in Scheiben geschnitten). Ein Schuss Olivenöl, ein Hauch Meersalz aus der Mühle und viel Basilikum – fertig ist der kleine Snack, für den ich gerne auf jeden Restaurantbesuch verzichten würde.
Bei Snack-Variante Nr. 2 wird ein Viertel Fladenbrot mit einem Salat gefüllt, der aus gewürfelter roter Parika, Salatgurke, Fetakäse (aus Schafmilch) und natürlich aus Tomaten besteht. Wer mag, gibt noch eine gewürfelte Zwiebel hinzu (aber bitte eine rote, die ist edler im Aroma und weniger aufdringlich). Mit ein paar Salatkräutern und einem kräftigen Schuss Olivenöl wird die Salatfüllung zur Delikatesse. Das Fladenbrot backe ich kurz auf, damit es schön knusprig und nicht so gummiartig ist.
Ich könnte die beiden Tomaten-Snack-Varianten monatelang jeden Tag abwechselnd essen (besonders im Sommer kommt das auch nicht selten vor), ohne dass ich sie mir überessen würde.

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