Montag, 12. Mai 2014

Radieschen im Regen

Die ersten Radieschen gucken schon aus der Erde.
Inkas Frisur hat unter dem
Regen gelitten, ihre gute
Laune jedoch nicht.
Dank des Regens sprießen im Garten des Imkerhauses im Museumsdorf Hösseringen nicht nur die von unserer Gartengruppe Ende März gesäten Gemüsepflänzchen, sondern zwischen den Reihen breitet sich auch das Unkraut aus. Nachdem drei andere Frauen aus der Gartengruppe am vergangenen Montag schon fleißig Unkraut gejätet hatten, haben wir heute den Rest der Beete entkrautet. Eigentlich kann man sich etwas Angenehmeres vorstellen als im strömenden Regen im nassen Heidesand zu hocken und Unkraut zu zupfen. Aber wenn ich rechts von mir auf den schönen Spinat blicke und links von mir die ersten Radieschen rot und knackig aus dem Boden gucken sehen, ist der Regen schnell vergessen, und ich freue mich, dass unsere Gartenarbeit im wahrsten Sinne des Wortes Früchte trägt.
Die Kartoffeln sehen auch schon richtig gut aus, und die Petersilie und der Salbei sind bereits soweit, dass die Pflanzen beerntet werden können.
Als wir mit dem Jäten im Imkerhausgarten fertig waren, ging es im Garten des Köthnerhauses, wo wir einen kleinen Kartoffelacker angelegt hatten, munter weiter.

Der Spinat sieht schon gut aus. Vor allem jetzt, nachdem das Unkraut zwischen den Reihen gejätet ist.

Demnächst werden wir wohl wieder ins Museumsdorf fahren: Die Erbsen benötigen Reiser als Rankhilfen, Bohnen wollen auch dort gelegt werden und Stroh für die Erdbeeren müssen wir bis dahin auch noch besorgen ...

Die Petersilie kann sich ebenfalls sehen lassen.

Groß und kräftig: Der Salbei hat den milden Winter gut überstanden, sodass er durchaus jetzt ein paar Blätter für einen  Tee erübrigen kann.

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