Samstag, 6. September 2014

Sonnenuntergang hinter grüner Sichtschutzwand

Solange der hohe Mais die Sicht versperrt, ist der Genuss des Sonnenuntergangs leider etwas eingeschränkt.
Dass es langsam Herbst wird, merkt man nicht nur daran, dass die ersten bunten Blätter auf dem Rasen liegen, sondern vor allem auch daran, dass es schon wieder so früh dunkel wird. Um die Sonne bis zum letzten Strahl genießen zu können, gehe ich abends immer den Hügel hinauf zur Pferdeweide. Dort ist es eigentlich immer viel länger hell als bei uns unten am Haus. Zurzeit brngt der höhere Standort jedoch kaum Vorteile, denn eine grüne Wand versperrt den freien Blick auf die untergehende Sonne. Der Mais, der auf dem Feld hinter der Pferdeweide wächst, ist jetzt schon über zwei Meter hoch. Den Horizont kann man dahinter nur noch erahnen. Immerhin gibt es einige Stellen, an denen der Mais nicht ganz so dicht steht, so dass die Sonne dahinter zu sehen ist. Da der Mais nicht für Silagefutter, sondern für die Biogasanlage bestimmt ist, bleibt er wahrscheinlich noch bis in den November hinein auf dem Feld stehen und wird erst geschnitten, wenn die übrige Ernte komplett eingebracht ist. Aber spätestens zur Wintersonnenwende am 22. Dezember werde ich hoffentlich wieder einen freien Blick bis zum Horizont haben.

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