Samstag, 25. Juli 2015

Von Zeljko verschont geblieben

Gerade noch rechtzeitig, bevor Zeljko loslegte, war ich
wieder zu Hause. Wenn man das Foto vergrößert, sieht 
man, wie es "Bindfäden" regnet.

Draußen wütet gerade noch Zeljko, aber dieses Sturmtief war – zumindest bei uns – weit weniger schlimm als die vorangegangenen. Aber der Sommer ist noch lange nicht vorbei, und in der Wetterküche, in der durch den Klimawandel einiges angebrannt ist, brodelt es weiterhin ...
Gerade noch rechtzeitig, bevor es los ging, bin ich mit dem Fahrrad vom Einkaufen zurückgekommen. Genau in dem Augenblick, als ich die Haustür öffnete, fing es an wie aus Eimern zu schütten. Glück gehabt! Ich hatte zwar vorsorglich eine Regenjacke dabei, aber bei dem Starkregen wäre ich wohl trotzdem ziemlich nass geworden.
In Braunschweig, 50 Kilometer südlich,  tobte Zeljko viel heftiger als bei uns. Sonnenschirme und Baustellenabsperrungen flogen dort durch die Luft.
Laut Wettervorhersage dürfen wir noch bis Donnerstag mit starken Windböen rechnen, und regnen soll es auch immer wieder mal.
Obwohl es uns vielleicht anders vorkommt: Dieses Jahr war bislang viel zu trocken. Die Bauern klagen schon über Ernteausfälle.

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