Mittwoch, 12. August 2015

Aus dem Garten in die Pfanne

Sieht für zwei Personen viel aus, aber das Gemüse 
schmort in der Pfanne noch etwas zusammen. Außer- 
dem kann man von Gemüse immer etwas mehr essen.
Unser Abendessen sieht jetzt im Sommer fast jeden Abend gleich aus. Es gibt immer eine große Schüssel Reis (Naturreis in Bio-Qualität) und dazu eine bunte Gemüsepfanne. Bestückt wird diese vorzugsweise mit Gemüse aus dem eigenen Garten. Zurzeit können wir reichlich Zucchini ernten. Sie bilden daher den Hauptbestandteil der Gemüsepfanne. Hinzu kommen Möhren, Tomaten, Zwiebeln und frische Champignons. Ich versuche möglichst Gemüse zu verwenden, das gerade Saison hat und variiere die Zusammenstellung der Gemüsepfanne dementsprechend.
Während der Reis im Reiskocher (für mich ebenso wie für fast alle Asiaten ein unverzichtbares Küchengerät) gart, putze und schnippele ich das Gemüse. Weitere Zutaten für die Gemüsepfanne sind etwas Rapsöl zum Anbraten, ein paar Chilliflocken, etwas Ingwer und ein Schuss Sojasauce. Da die Sojasauce Salz enthält, kann ich auf eine weitere Salzzugabe verzichten. 
Nach 20 bis 30 Minuten steht das Essen auf dem Tisch. Es ist leicht und lecker – und wir möchten eigentlich kaum noch etwas Anderes essen.

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