Donnerstag, 25. August 2016

Arbeitsplatz unterm Nussbaum

Im Innenhof gibt es drei Bereiche: einen für die
Menschen 
(und Fiene), einen für die Schweinchen
(hinterm ersten 
Zaun) und einen für die Hühner
(hinterm 
zweiten Zaun).
Bei solcher Hitze wie heute halte ich lieber Türen und Fenster geschlossen, damit es im Haus kühl bleibt. So ganz ohne Frischluft mochte ich dann aber doch nicht arbeiten, und so verlegte ich meinen Arbeitsplatz in den Innenhof. Hier, unter dem ausladenden Blätterdach des großen, alten Nussbaums, ist die Temperatur perfekt, und die Sonne blendet nicht beim Blick auf den Bildschirm. Unsere Hühner und Minischweine, die im Innenhof ihre Ausläufe haben, leisten mir beim Arbeiten Gesellschaft, und auch Fiene darf mit dabei sein. Die anderen Hunde haben zum Innenhof keinen Zutritt, weil sie sofort Die Katzen jagen würden, die auf dem Deckel der Regentonne in der Nortdost-Ecke des Innenhofs ihren Lieblingsplatz haben. Auch mit den Schweinchen und den Hühnern verstehen sie sich nicht wirklich gut.
Jetzt, im August, kann ich mich an meinem Outdoor-Arbeitsplatz noch sicher fühlen. In wenigen Wochen müsste ich hier einen Schutzhelm tragen oder zumindest einen Schirm aufspannen, um mich vor den Walnüssen zu schützen, die dann vom Baum fallen.

Auch die Rispenhortensie fühlt sich im Schatten des Nussbaums offenbar wohl.

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