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| Am Fuß des Regenbogens da hinten am Waldrand liegen unsere Pferdeweiden. |
Freitag, 8. Juli 2016
Regenbogen
Wow, das war heute Abend wieder eine kinoreife Lichtstimmung! Der Mix
aus Sonne und Regen zauberte beim Hundespaziergang diesen prächtigen
Regenbogen am Himmel:
Was für eine schöne schöne Einstimmung aufs Wochenende!
Donnerstag, 7. Juli 2016
Kleiner Fuchs auf Kratzdistel
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| Kleiner Fuchs und Acker-Kratzdistel bringen Farbe in die Agrarsteppe, während von Westen her mal wieder dicke, dunkle Regenwolken heranziehen. |
Mittwoch, 6. Juli 2016
Aloha mit Aha-Effekt
Irgendetwas passt da doch nicht, denke ich, als ich durch die
Gartenpforte gehe und mein Blick die wunderschön blühende Rose streift.
Ich mache einen Schritt zurück und gucke mir die Rose genauer an. Ja,
klar, das ist es: Die Rose hat Blüten in zwei verschiedenen Farben. Wie
kann das denn sein? Sind das etwa zwei verschiedene Rosen, die sich
ineinander verschlungen haben?
Nein, es ist nur eine Rose. Des Rätsels Lösung: Die äußeren Blütenblätter sind rot, aber innen sind die Blüten abricotfarben. Dieser zarte, gelborange Farbton kommt erst zum Vorschein, wenn sich die Blüte geöffnet hat. Solange sie geschlossen ist, denkt man, es handele sich um eine rote Rose. Was für eine Überraschung, wenn sich dann die Blütenfarbe ändert!
Aber wie heißt denn nun unsere Rose mit Aha-Effekt? Aloha – so wie der hawaiianische Gruß. Allerdings stammt sie nicht von der Inselkette im Pazifik, sondern aus Schleswig-Holstein, und zwar aus Sparrieshoop bei Elmshorn im Kreis Pinneberg. Das ist gewissermaßen das deutsche Mekka der Rosenfreunde. Das Familienunternehmen W. Kordes' Söhne gilt
als einer der bedeutendsten Rosenzuchtbetriebe weltweit. Auch wir haben
dort schon etliche Euroscheine gelassen. Außer der Aloha haben wir noch
viele weitere Rosenzüchtungen aus Sparrieshoop in unserem Garten.
Aloha wird als "sehr starkwüchsige und blattgesunde Kletterrose mit nostalgischen Blütenin einem attraktiven Farbton" beschrieben.
Nein, es ist nur eine Rose. Des Rätsels Lösung: Die äußeren Blütenblätter sind rot, aber innen sind die Blüten abricotfarben. Dieser zarte, gelborange Farbton kommt erst zum Vorschein, wenn sich die Blüte geöffnet hat. Solange sie geschlossen ist, denkt man, es handele sich um eine rote Rose. Was für eine Überraschung, wenn sich dann die Blütenfarbe ändert!
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| Warum hat die Rose denn Blüten in zwei verschiedenen Farben? |
Aloha wird als "sehr starkwüchsige und blattgesunde Kletterrose mit nostalgischen Blütenin einem attraktiven Farbton" beschrieben.
Dienstag, 5. Juli 2016
Honigsüße Duftwolke
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| Man mag es kaum glauben, dass diese unscheinbaren Blüten einen so intensiven Duft verströmen. |
Am liebsten würden wir das Lindenblütenparfüm sogleich in Flaschen abfüllen und so für den Rest des Jahres konservieren. Ob es wohl auch am Duft gelegen hat, dass die Linde einst sowohl bei den Germanen als auch bei den Slawen als heiliger Baum galt?
Sonntag, 3. Juli 2016
Kartoffeln im Nebel
Hätten wir nicht in weiser Voraussicht unsere Gummistiefel angezogen, wir hätten uns heute auf unserem Abendspaziergang mit den Hunden garantiert nasse Füße geholt. Nach den ergiebigen Regenschauern war das Gras pitschnass, und auf den Feldwegen hatten sich riesige Pfützen gebildet. DIe kühle Abendluft konnte die viele Feuchtigkeit gar nicht mehr aufnehmen, und so waberte Nebel über dem Kartoffelacker. Im Sommer kommt das normalerweise nicht so oft vor, denn in der Regel ist die Luft zu dieser Jahreszeit deutlich wärmer, und wärmere Luft kannt bekanntlich mehr Wasser speichern als kältere.
Samstag, 2. Juli 2016
Himmlische Ruhe
Schade, dass nur alle zwei Jahre eine Fußball-WM oder -EM stattfindet. Man sollte solche Turniere viel öfter austragen, mindestens einmal im Jahr. Dumm nur, dass es im Falle eines Sieges der deutschen Mannschaft schlagartig vorbei ist mit der Stille. Dann cruisen wieder grölende, Fahnen schwenkende Fußballfans durch die Straßen. Ob es heute dazu kommt, ist natürlich fraglich. Wir werden sehen – oder vielmehr hören ...
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| Golden blitzt die Sonne hinter den Bäumen hervor ... |
Freitag, 1. Juli 2016
Die ersten Himbeeren ...
... aus dem eigenen Garten! Nachdem wir unser
Beerensträucher-Sortiment im vergangenen Jahr um einen kleinen
Himbeerstrauch ergänzt hatten, können wir uns jetzt über knapp ein
Dutzend Himbeeren freuen. In den nächsten Jahren werden es sicher mehr
werden, aber für den Anfang ist das doch schon einmal gar nicht so
schlecht.
Nach dem Abendessen war der große Moment gekommen. Anstelle eines Dessert gab es zwei besonders große Exemplare der süßen, roten Früchtchen. Sie schmeckten köstlich! Wir sollten im Herbst gleich noch einen weiteren Strauch pflanzen.
Nach dem Abendessen war der große Moment gekommen. Anstelle eines Dessert gab es zwei besonders große Exemplare der süßen, roten Früchtchen. Sie schmeckten köstlich! Wir sollten im Herbst gleich noch einen weiteren Strauch pflanzen.
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| Klar, Himbeeren gibt's auch in der Plastikschale bei Edeka und Co. Aber aus dem eigenen Garten schmecken sie doch einfach besser. Heute konnten wie die ersten Exemplare ernten und essen. |
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