Immer mehr Konferenzen und Meetings, zu denen die Teilnehmer früher anreisen musten, werden ins Internet verlagert. Das ist nicht nur praktisch und kostensparend, sondern schont auch die Umwelt. Vom kommenden Freitag an lockt gleich ein ganzer Kongress mit 18 Experten vor den Bildschirm. Bio-Balkon-Kongress nennt sich diese Online-Tagung, die vom 17. bis 24 März Basis- und Fachwissen zu dem Themenkomplex Stadt-Natur-Gesundheit vermitteln will und dafür insgesamt 14 Stunden Videomaterial bietet.
Was können die Teilnehmer dieses Kongresses lernen?
Zum Beispiel wie wir gesunde Nahrungsmittel in Bio-Qualität kostengünstig und ganzjährig anbauen können – auch ohne Garten. Wie wir uns regional und saisonal mit Kräutern, Obst, Gemüse, Sprossen selbst versorgen können – unabhängig vom Supermarkt. Wie wir die Natur und gesunde Ernährung in unseren Alltag integrieren können, so dass wir gesünder, freier und glücklicher werden. Wie wir Achtsamkeit, Entschleunigung, Entspannung und Genuss in unser Umfeld integrieren können und wie wir unsere Gesundheit auf natürlichem Weg selbst wiederherstellen können, so dass wir energievoller, ausgeglichener und vitaler werden.
Die Videos werden dem Programmablauf entsprechend nach und nach freigeschaltet und können dann 24 Stunden gratis angeschaut werden. Bis jetzt haben sich schon fast 1700 Interessierte angemeldet. Veranstalterin ist die Bio-Balkon-Berlinerin Birgit Schattling.
Unter den Experten sind zum Beispiel der aus etlichen TV-Talkshows bekannte Ornithologe Prof. Dr. Peter Berthold und unser guter Bekannter aus Braunschweig, Burkhard Bohne, der im Hauptberuf den Arzneipflanzengarten der Technischen Universität Braunschweig leitet und in seiner Freizeit Bücher über das Kräutergärtnern schreibt
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Dienstag, 14. März 2017
Dienstag, 10. Februar 2015
Die perfekte Pflanze für Faule
John Langley wissen, der heute in der Gärtnerei Unruh in Hankensbüttel eine ganztägige Sprechstunde für Orchideenfreunde abhielt. Sind es die großen, üppigen Blüten, die meist auf Säulen genannten Stängeln sitzen, die kaum dicker sind als ein Strohhalm? Oder ist es die enorme Vielfalt innerhalb dieser Pflanzenfamilie? Immerhin gibt es weltweit etwa 1000 Gattungen mit bis zu 30.000 Arten. Nein, antwortete John Langley, ihn fasziniere vielmehr, dass die Orchidee die ideale Zimmerpflanze für Faule sei. Bevor über meinem Kopf die Fragezeichen zu tanzen begannen, schickte er die Erklärung gleich hinterher: "Orchideen sind wie Frauen", erklärte er augenzwinkernd, "wenn man sie vernachlässigt, blühen sie auf." Ich würde nicht gerade behaupten, dass das auf mich zutrifft, aber in Bezug auf die Orchideen hat John Langley recht. Man sollte sich nicht zu sehr um sie kümmern, denn das kann ihren Tod bedeuten. Die todbringende Waffe ist in den meisten Fällen die Gießkanne.
Tatsächlich kümmerten die meisten der zur Sprechstunde mitgebrachten "Patienten" nur deshalb vor sich hin, weil sie einfach zu nass standen. Das überwiegend aus Rindenschrot gemischte Substrat, lernten wir, dient allein der Fixierung der Pflanze im Topf, nicht aber als Wasserspeicher. Es soll nicht feucht, sondern staubtrocken sein. Anstatt Orchideen ein- bis zweimal im Monat ins Wasser zu tauchen, greift John Langley lieber zur Sprühflasche und besprüht Blätter und Luftwurzeln, die sich bei Kontakt mit dem Wasser übrigens grün färben. Nur die Blüten sollten nicht besprüht werden. Mit Hilfe der Sprühflasche versorgt der Garten-Experte die Pflanzen gelegentlich auch mit Dünger. Wenn sie nicht gerade blühe und daher etwas mehr Nährstoffe brauche, dürfe man eine Orchidee ruhig auch mal für ein paar Wochen vergessen.
Die mehr als 100 Orchideenfreunde, die im Laufe des Tages zur "Sprechstunde" kamen und den Rat des Fernsehgärtners suchten, erlebten nicht nur einen sehr sympathischen, gut gelaunten und auskunftfreudigen John Langley, sondern auch eine Orchideenkreation mit diesem Namen. Jawohl, seit Juli vergangenen Jahres trägt eine wurzelnackte Vanda mit besonders großen Blüten den Namen John Langley. Getauft wurde die Neuzüchtung aus dem Orchideengarten Karge in Dahlenburg bei Lüneburg vom Namensgeber höchstpersönlich.
Obwohl John Langleys Betätigungsfeld normalerweise mehr der Garten als das Blumenfenster im Wohnzimmer ist und er privat überwiegend Kakteen und andere Sukkulenten, die nur minimalen Pflegeaufwand erfordern, auf der Fensterbank stehen hat, liebt er die winterliche Blütenpracht der Orchidee, die ja auch als "Königin der Blumen" gilt. Sie ist für ihn, wie er sagt, "Seelenfutter".
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Der "Pflanzendoktor" greift zur Schere und befreit die
von der Orchideenfreundin links im Bild mitgebrachte
"Patientin" von ihren abgestorbenen Wurzeln.
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Die mehr als 100 Orchideenfreunde, die im Laufe des Tages zur "Sprechstunde" kamen und den Rat des Fernsehgärtners suchten, erlebten nicht nur einen sehr sympathischen, gut gelaunten und auskunftfreudigen John Langley, sondern auch eine Orchideenkreation mit diesem Namen. Jawohl, seit Juli vergangenen Jahres trägt eine wurzelnackte Vanda mit besonders großen Blüten den Namen John Langley. Getauft wurde die Neuzüchtung aus dem Orchideengarten Karge in Dahlenburg bei Lüneburg vom Namensgeber höchstpersönlich.
Obwohl John Langleys Betätigungsfeld normalerweise mehr der Garten als das Blumenfenster im Wohnzimmer ist und er privat überwiegend Kakteen und andere Sukkulenten, die nur minimalen Pflegeaufwand erfordern, auf der Fensterbank stehen hat, liebt er die winterliche Blütenpracht der Orchidee, die ja auch als "Königin der Blumen" gilt. Sie ist für ihn, wie er sagt, "Seelenfutter".
Freitag, 11. April 2014
Landstücke – Papierstücke
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| Ein Blick über grüne Weiden – Aquarell von Heike Ellermann. |
Ein Landstück erwarb Christa von Winning und verwandelte es in einen Garten. Aber nicht in irgendeinen Garten, sondern in einen Garten der Bäume. Dort nun wird am Freitag, 25. April 2014, um 18:00 Uhr die Ausstellung "Landstücke – Papierstücke" eröffnet mit Bildern, die im Baum, in Baumgruppen häufig ein kompositorisches Element fanden. Gezeigt werden in der Arboretum-Galerie Landschaften der Oldenburger Künstlerin Heike Ellermann. Unter ihren Pinselstrichen verändert sich der ursprüngliche Zustand, die realitätsbezogene Abbildung der Landschaft zu Impressionen von Landschaft. Fixpunkte wie eine Horizontlinie, einen Strauch, einen Wolkenfetzen kann der Betrachter beim Sehen der Landstücke finden und kann in diesen offenen Bildräumen sein eigenes inneres Landschaftsbild entfalten. Poetische Titel zu Aquarell und Ölpastell geben Impulse für Ausflüge in eindrucksvolle, erdfarbene und sanftgraue Bildlandschaften.
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Eine weitere traumhaft schöne Landschaftsimpression von
Heike Ellermann.
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Heike Ellermann arbeitet seit 1982 als freischaffende Malerin und Illustratorin. Sie hat zahlreiche Bilderbücher veröffentlicht. Auch in ihren Bilderbüchern finden sich Experimente mit Papierstücken, klein, fein und manchmal transparent, die der Betrachter für sich deuten kann. Eines ihrer Bilderbücher, "Der Gänsegeneral" hat die Künstlerin in ein Papiertheaterstück umgesetzt. Am letzten Tag der Ausstellung, am 15.Juni 2014, wird sie es im Kulturstall des Arboretum aufführen und dazu wird sie noch einen Papiertiger auf ihre Bühne bitten.
INFO www.arboretum-melzingen.de
Donnerstag, 10. April 2014
Wohin am Wochenende?
Auch an diesem Donnerstag gibt es an dieser Stelle wieder einige Veranstaltungstipps zum Wochenende.
Sonntag, 13. April, 10:00 - 18:00 Uhr, Landgestüt Celle
Inspiration für die Gartengestaltung bietet vom 11. bis 13. April das Niedersächsische Gartenfestival in Celle. Rund 100 Aussteller präsentieren Exklusives für Heim & Garten: Blühende Stauden und Gräser, antike Möbel, Gartenskulpturen und –accessoires, Köstlichkeiten aus der Natur. Auf dem Gelände des 1735 gegründeten Landgestütes Celle mit seinen historischen Gebäuden mit Erkern, Türmchen und Glockenspiel können die Besucher das Flair vergangener Epoche spüren. Zauberhafte Dekorationen, üppige Pflanzen und weiße Pagodenzelte geben den Träumen vom idyllischen Garten und stilvollen Heim neue Nahrung.
Eintritt: 8,- Euro, ermäßigt 6,- Euro
INFO www.niedersaechsisches-gartenfestival.de
Sonntag, 13. April, 11:00 - 18:00 Uhr, Stadthalle Gifhorn
Rund 50 ausgesuchte Aussteller zeigen eine große Vielfalt an jahreszeitlichen Deko-Artikeln und hochwertigem Kunsthandwerk. Das Angebot umfasst Schmuck, modisches Textildesign, Taschen, Gürtel, vielfältigste Accessoires wie Stulpen und Tücher, Fotografien, Bilder-, Holz- und Töpferarbeiten, Marmeladen, handgesiedete Seifen, Liköre und vieles mehr.
Eintritt: 2,- Euro (Kinder frei)
INFO www.stadthalle-gifhorn.de
Unter Anleitung der Biologin Sieglinde Fink werden Wildkräuter gesammelt, bestimmt und anschließend zur Zubereitung kleiner Köstlichkeiten verwendet.
Kosten: 5,- zuzüglich 5,- für Material. Anmeldung erforderlich.
INFO 05141/208173
Wenn dieser Chor zu singen beginnt, fühlt man sich unweigerlich zurückversetzt ins Mittelalter. Gewaltig und kraftvoll erklingen die Stimmen und verursachen beim ersten Ton Gänsehaut bei den Zuhörern. Geprägt durch die tiefe Spiritualität und den makellosen Klang zeigt der Chor, dass die klassische Gregorianik bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat.
Ob klassische Choräle oder eigene Stücke und neue Kompositionen aus dem Album „Cantabile“, die Sänger verzaubern mit enormer Stimmgewalt und überraschen mit vielen Beiträgen, die bisher so nicht zu hören waren. Die Chormitglieder haben eine klassische Gesangsausbildung absolviert und lernten sich 2002 in Lemberg in der Ukraine am Gesangskonservatorium kennen. Dort entdeckten sie auch ihre gemeinsame Leidenschaft für gregorianischen Gesang. Dieser stellt im Ursprung das gesungene Wort einstimmigen liturgischen Gesang in lateinischer Sprache dar.
Karten beim Kulturverein Gifhorn, Steinweg 3, Telefon 05371/808136, oder an der Abendkasse!
Der Eintritt ist frei.
INFO www.museen-gifhorn.de
Niedersächsisches Gartenfestival im Landgestüt Celle
Sonnabend, 12. April, 10:00 - 18:00 Uhr, Landgestüt CelleSonntag, 13. April, 10:00 - 18:00 Uhr, Landgestüt Celle
Inspiration für die Gartengestaltung bietet vom 11. bis 13. April das Niedersächsische Gartenfestival in Celle. Rund 100 Aussteller präsentieren Exklusives für Heim & Garten: Blühende Stauden und Gräser, antike Möbel, Gartenskulpturen und –accessoires, Köstlichkeiten aus der Natur. Auf dem Gelände des 1735 gegründeten Landgestütes Celle mit seinen historischen Gebäuden mit Erkern, Türmchen und Glockenspiel können die Besucher das Flair vergangener Epoche spüren. Zauberhafte Dekorationen, üppige Pflanzen und weiße Pagodenzelte geben den Träumen vom idyllischen Garten und stilvollen Heim neue Nahrung.
Eintritt: 8,- Euro, ermäßigt 6,- Euro
INFO www.niedersaechsisches-gartenfestival.de
Handgemacht-Markt
Sonnabend, 12. April, 10:00 - 18:00 Uhr, Stadthalle GifhornSonntag, 13. April, 11:00 - 18:00 Uhr, Stadthalle Gifhorn
Rund 50 ausgesuchte Aussteller zeigen eine große Vielfalt an jahreszeitlichen Deko-Artikeln und hochwertigem Kunsthandwerk. Das Angebot umfasst Schmuck, modisches Textildesign, Taschen, Gürtel, vielfältigste Accessoires wie Stulpen und Tücher, Fotografien, Bilder-, Holz- und Töpferarbeiten, Marmeladen, handgesiedete Seifen, Liköre und vieles mehr.
Eintritt: 2,- Euro (Kinder frei)
INFO www.stadthalle-gifhorn.de
Wildkräuter-Seminar
Sonnabend, 12. April, 13:30 - 17:30 Uhr, Heilpflanzengarten CelleUnter Anleitung der Biologin Sieglinde Fink werden Wildkräuter gesammelt, bestimmt und anschließend zur Zubereitung kleiner Köstlichkeiten verwendet.
Kosten: 5,- zuzüglich 5,- für Material. Anmeldung erforderlich.
INFO 05141/208173
Gregorianika
Sonntag, 13. April, 18:00 Uhr, Rittersaal im Schloss Gifhorn![]() |
| Der Chor Gregoriana tritt in Gifhorn auf. |
Ob klassische Choräle oder eigene Stücke und neue Kompositionen aus dem Album „Cantabile“, die Sänger verzaubern mit enormer Stimmgewalt und überraschen mit vielen Beiträgen, die bisher so nicht zu hören waren. Die Chormitglieder haben eine klassische Gesangsausbildung absolviert und lernten sich 2002 in Lemberg in der Ukraine am Gesangskonservatorium kennen. Dort entdeckten sie auch ihre gemeinsame Leidenschaft für gregorianischen Gesang. Dieser stellt im Ursprung das gesungene Wort einstimmigen liturgischen Gesang in lateinischer Sprache dar.
Karten beim Kulturverein Gifhorn, Steinweg 3, Telefon 05371/808136, oder an der Abendkasse!
Biographische Skizzen
Montag, 14. April, 19:00 Uhr, Kaminraum im Schloss Gifhorn![]() |
| Dr. Eugen von Wagenhoff |
Fast 30 Jahre lang, von 1909 bis 1937, war Dr. Eugen von Wagenhoff Landrat in Gifhorn. 1927 wurde die neue Hestenmoor-Gemeinde nach ihm benannt. Darüber hinaus fielen in seine Amtszeit mehrere historische Großereignisse, so etwa der Erste Weltkrieg, Revolution und Republikgründung. Schließlich erlebte von Wagenhoff auch noch die ersten Jahre der Nazi-Diktatur im Amt.
Im Rahmen der Veranstaltungen zum 100-jährigen Bestehen des Historischen Museums Schloss Gifhorn und des Museums- und Heimatvereins Gifhorn wird Kreisarchivar Stefan Felleckner am Montagabend im Kaminraum des Gifhorner Schlosses einen Vortrag über den Landrat unter dem Motto „Biographische Skizzen“ halten. Der Vortrag widmet sich neben der regionalhistorischen Rolle des Landrats auch dessen Persönlichkeit und lässt ihn als entsprechend vielschichtige Figur erscheinen. Auch neue Forschungsergebnisse fließen dabei mit ein.Der Eintritt ist frei.
INFO www.museen-gifhorn.de
Freitag, 4. April 2014
Nur für Frauen
Heute erreichte uns folgende Mitteilung über ein neues Trainingsangebot für sportlich ambitionierte Radfahrerinnen in der Südheide:
Männer verboten: Neue Trainingsgruppe für Radfahrerinnen beim Post SV
Dagmar Stolte, Leiterin des Post SV Radsportteams in Uelzen, kennt die Situation zur Genüge: Frauen, die im Verein Rennrad fahren wollen, müssen ihr Tempo häufig den meist stärkeren männlichen Sportkollegen anpassen. Gerade wenn man den Radsport erst seit kurzer Zeit für sich entdeckt hat, noch nicht so leistungsstark ist oder sich noch nicht traut, im kräftesparenden Windschatten zu fahren, ist das ein Problem. Wenn „Mann“ sich bei wilder Tempojagd am Wochenende den Arbeitsstress aus den Beinen fährt, bleibt für Frau häufig der Spaß auf der Strecke.
Dagmar Stolte, Leiterin desRadsportteams im Post SV,betreut das neue Sportangebot.
Damit das anders wird, startet am kommenden Freitag (11. April) ein neues Sportangebot der Uelzener Radsportgruppe im Post SV. Unter der Regie von Dagmar Stolte werden gemeinsame Ausfahrten durch die Region von rund 50 – 70 km Länge (nach Absprache der Teilnehmerinnen) absolviert. Tipps zur Fahrttechnik, der richtigen Ausrüstung und zum Trainingsaufbau gehören dazu. Wer mitradeln möchte, kann zunächst kostenfrei ausprobieren, ob es ihr Spaß macht. Etwas Grundkondition, ein Rennrad und ein Helm sollten vorhanden sein.
Treffpunkt ist in Uelzen am Post SV Vereinsheim, Kuhteichweg (vor dem Gebäude) jeden Freitag um 16 Uhr. Alternativ oder zusätzlich gibt es die Möglichkeit, am Training der gemischten Gruppe teilzunehmen, das jeden Dienstag um 18 Uhr am Sternplatz startet. Auch dort ist Dagmar Stolte mit von der Partie. Weitere Informationen beim Post SV Radsportteam, Tel. 05 81/3 89 34 63, oder im Internet unter www.radsportteam.de.
Donnerstag, 3. April 2014
Wohin am Wochenende?
Heute ist Donnerstag und damit Zeit für die Ausflugs- und Veranstaltungstipps zum Wochenende.
Sonntag, 6. April, 11:00 - 18:00 Uhr, Hankensbüttel, Otter-Zentrum
Der alljährliche Frühlingsmarkt (Eintritt kostenlos) lockt mit zahlreichen Ständen, an denen (nicht nur) österliche Deko-Artikel angeboten werden. Mehr als 40 Aussteller zeigen traditionelles Handwerk und geschmackvolles Kunsthandwerk. Von Gestecken und Gebinden über Töpferarbeiten, Steingut und Porzellan bis hin zu Malerei oder Schmuck reicht das Angebot. Wesentliches Merkmal des Marktes sind die zahlreichen Aktivitäten an den Ständen.
Kinder können auf dem Frühlingsmarkt unter Anleitung basteln und sich am Sonntag ab 14:30 Uhr schminken lassen. Bei einer Tombola gibt es allerlei Preise zu gewinnen.
INFO 05832/980828 oder www.otter-zentrum.de
Die Viola d'Amore ist ein barockes Streichinstrument mit reicher Klangvielfalt und ungewöhnlicher Form. Viele Komponisten des 18. Jahrhunderts schufen reizvolle Kunstwerke für das Instrument mit dem hellen und silbrigen Klang. Ursprünglich war diese Musik für höfische und bürgerliche Feste geschrieben. Das Sächsische Viola d'Amore-Trio läßt diese besondere Musik im Alten Repertorium des Klosters Ebstorf erklingen und verspricht damit einen ganz besonderen Musikgenuss.
Karten: 10.-/5.- Euro, erhältlich im Kloster Ebstorf, in der Touristinfo Ebstorf und an der Abendkasse
INFO 05822/2304 oder www.kloster-ebstorf.de
Im ersten Teil der Veranstaltung werden in Begleitung des Wolfs-Experten Dr. Dirk Neumann die beiden Wolfsrudel - die Polarwölfe und die europäischen Wölfe - im Filmtier-Park besucht. Nach einer Pause im Dschungel-Bistro-Café erzählt Dr. Dirk Neumann im zweiten Teil über seine Wolfsforschungen. 1983 startete der Fachtierarzt für Zoo- und Wildtiere ein Feldforschungsprojekt über die Lernfähigkeit von Wölfen. Er war der erste, dem es gelang, wilde Wölfe auf sanfte Art erfolgreich zu trainieren. Indem er die natürliche Lernfähigkeit der Tiere nutzte, konnte er schon 1984 die weltweit erste dressierte Wolfsgruppe, ein 15-köpfiges Wolfsrudel der Öffentlichkeit präsentieren und erhielt dafür Anerkennung u.a. von Prof. Bernhard Grzimek. In seinen Ausführungen vertieft Dr. Neumann die Erlebnisse seiner Wolf-Mensch-Beziehung und zieht Parallelen zum Hund.
Frühlingsmarkt
Sonnabend, 5. April, 13:00 - 18:00 Uhr, Hankensbüttel, Otter-ZentrumSonntag, 6. April, 11:00 - 18:00 Uhr, Hankensbüttel, Otter-Zentrum
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| Marktbummel im Otter-Zentrum |
Der alljährliche Frühlingsmarkt (Eintritt kostenlos) lockt mit zahlreichen Ständen, an denen (nicht nur) österliche Deko-Artikel angeboten werden. Mehr als 40 Aussteller zeigen traditionelles Handwerk und geschmackvolles Kunsthandwerk. Von Gestecken und Gebinden über Töpferarbeiten, Steingut und Porzellan bis hin zu Malerei oder Schmuck reicht das Angebot. Wesentliches Merkmal des Marktes sind die zahlreichen Aktivitäten an den Ständen.
Kinder können auf dem Frühlingsmarkt unter Anleitung basteln und sich am Sonntag ab 14:30 Uhr schminken lassen. Bei einer Tombola gibt es allerlei Preise zu gewinnen.
INFO 05832/980828 oder www.otter-zentrum.de
150 Jahre Celler Industriegeschichte
Sonnabend, 5. April, 15:00, Celle, Bomann-Museum
Christopher Galler führt durch die neue Dauerausstellung "Leistung, Streik und Gastarbeit – Perspektiven der Arbeit" und gibt dabei einen Überblick über 150 Jahre Industriegeschichte in Celle.
Mitte des 19. Jahrhunderts setzt im Königreich Hannover eine
langsame Industrialisierung ein. Eines der ersten weltweit tätigen
Unternehmen, das in Celle aus kleinsten Anfängen entsteht, ist die
Schirmfabrik Hugo. Nachdem sie um 1870 nahezu 1100 Mitarbeiter
beschäftigt, erfolgt dreißig Jahre später ihr Niedergang. Doch
parallel entwickeln sich weitere erfolgreiche Unternehmen. So wird die
Firma Hostmann & Steinberg zu einem führenden Farbenhersteller, der
von Wilhelm Berkefeld entwickelte Filter ist schnell weltweit bei der
Wasseraufbereitung gefragt und Harry Trüller baut die handwerkliche
Bäckerei seines Vaters zu einer großen Keksfabrik aus, die zeitweise zum
größten Arbeitgeber der Stadt wird. Auch im 20. Jahrhundert gibt es mit
der Gründung der Spinnhütte und der Niederlassung von Telefunken eine
weitere Ausweitung des industriellen Sektors.
Während einige der
Unternehmen bis heute Bestand haben, sind viele infolge des
Strukturwandels verschwunden. Heute sind zahlreiche Firmen der
Erdölzulieferindustrie in Celle ansässig. Anhand ausgewählter Objekte
und Biographien beteiligter Akteure wird die Geschichte der Celler
Industrielandschaft wieder lebendig.
Kosten: 5,- (Museumseintritt)
INFO 05141/12544 oder www.bomann-museum.de
Viola d'Amore
Sonnabend, 5. April, 18:00 Uhr, Ebstorf, Kloster
Die Viola d'Amore ist ein barockes Streichinstrument mit reicher Klangvielfalt und ungewöhnlicher Form. Viele Komponisten des 18. Jahrhunderts schufen reizvolle Kunstwerke für das Instrument mit dem hellen und silbrigen Klang. Ursprünglich war diese Musik für höfische und bürgerliche Feste geschrieben. Das Sächsische Viola d'Amore-Trio läßt diese besondere Musik im Alten Repertorium des Klosters Ebstorf erklingen und verspricht damit einen ganz besonderen Musikgenuss.
Karten: 10.-/5.- Euro, erhältlich im Kloster Ebstorf, in der Touristinfo Ebstorf und an der Abendkasse
INFO 05822/2304 oder www.kloster-ebstorf.de
Faszination Wolf
Sonnabend, 5. April, 19:00 Uhr, Höfer (bei Eschede), Filmtier-Park
Im ersten Teil der Veranstaltung werden in Begleitung des Wolfs-Experten Dr. Dirk Neumann die beiden Wolfsrudel - die Polarwölfe und die europäischen Wölfe - im Filmtier-Park besucht. Nach einer Pause im Dschungel-Bistro-Café erzählt Dr. Dirk Neumann im zweiten Teil über seine Wolfsforschungen. 1983 startete der Fachtierarzt für Zoo- und Wildtiere ein Feldforschungsprojekt über die Lernfähigkeit von Wölfen. Er war der erste, dem es gelang, wilde Wölfe auf sanfte Art erfolgreich zu trainieren. Indem er die natürliche Lernfähigkeit der Tiere nutzte, konnte er schon 1984 die weltweit erste dressierte Wolfsgruppe, ein 15-köpfiges Wolfsrudel der Öffentlichkeit präsentieren und erhielt dafür Anerkennung u.a. von Prof. Bernhard Grzimek. In seinen Ausführungen vertieft Dr. Neumann die Erlebnisse seiner Wolf-Mensch-Beziehung und zieht Parallelen zum Hund.
Kosten: 25,- Euro (Kinder 20,- Euro) inkl. Speisen und Getränke
INFO 05142/987229 oder www.faszinationwolf.de
Oole Pinsel moalt beeter
Sonnabend, 5. April, 19:30 Uhr, Groß Oesingen, Gasthaus Zur Linde
Sonntag, 6. April, 15:00 Uhr, Groß Oesingen, Gasthaus Zur Linde
In diesem Lustspiel, das von der Theatergruppe "De Eusinger Speel-Lüe" aufgeführt wird, geht es um Geld, Macht, Eifersucht, nackte Haut und alte Pinsel.
Karten sind an der Abendkasse erhältlich.
INFO 05838/746 oder www.hv-oesingen.de
Verkaufsoffener Sonntag und Ostermarkt
Sonntag, 6. April, 12:00 - 17:00 Uhr, Uelzen, Innenstadt
Die Uelzener Kaufleute laden zum entspannten Sonntags-Shopping ein. Auf dem Herzogenplatz lockt ein Ostermarkt mit zahlreichen Ständen.
In der Schmiede der Woltersburger Mühle (an der B 71)werden Bilder von Werner Steinbrecher, Walter Schrammen und Walter Grawith versteigert. Gerard Minnaard und Thomas Matschoss (Jahrmakttheater) versteigern die Kunstwerke zu Gunsten der Woltersburger Mühle und Pro Asyl.
Kunstversteigerung
Sonnabend, 6. April, 14:00 - 16:00 Uhr, Uelzen, Woltersburger Mühle![]() |
| Die Woltersburger Mühle |
INFO 0581/97157030 oder www.woltersburger-muehle.de
Montag, 31. März 2014
Ostereier für Igel
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| Martina Schulenburg hilft seit mehr als 20 Jahren kranken und schwachen Igeln über den Winter. |
Um über die Futter- und Geldspenden hinaus noch ein wenig Geld für die Igelstation zusammen zu bekommen, nutzt Martina Schulenburg jetzt ihr zweites Hobby, für das sie wegen der vielen Igel leider nur viel zu selten Zeit hat: das Malen.
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| Ein Igelbaby, gemalt von Martina Schulenburg. |
Als Beweis dafür, dass Martina Schulenburg durchaus künstlerisches Talent hat, zeigen wir hier (siehe rechts) noch einmal ihr in Öl gemaltes Igelbaby, das so klein ist (das Baby, nicht das Bild), dass es noch nicht einmal eine Hand ausfüllt.
Donnerstag, 20. März 2014
Wohin am Wochenende?
Heute ist Donnerstag und damit wieder Zeit für die Veranstaltungstipps zum Wochenende.
Die Tanz- und Ritualmusik der Ostjuden ist unvergleichlich – voll
mitreißender Rhythmen, voll beredter Melodien, voll Intelligenz, Witz
und Gefühl. Die jiddischen Lieder
erzählen von einer Lebenswelt, die damals wie heute lebt und belebt.
Das international besetzte Vasage Klezmer Trio hat sich ganz dieser wunderbaren Musik verschrieben. Die Australierin Vanessa Vromans, die Holländerin Sanne Möricke und der Deutsche Deutschen Georg Brinkmann lassen sich in ihren Konzerten ein ums andere Mal von spontanen Impulsen verführen. Vom originalen Stil zu ungeplanten Improvisationen und zurück geht ihre spannende Reise.
Karten: 12,- Euro. Vorverkauf in der Synagoge, Restkarten an der Abendkasse.
Veranstalter: Stadtarchiv Celle und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle
INFO 05141-936000
Zwiespältig, doppelwertig, mehrdeutig, vielfältig
Als "in sich widersprüchlich, zwiespältig" erklärt der Duden die Bedeutung des Wortes ambivalent. Mit ambivalent wird die Freundschaft der beiden Künstlerpersönlichkeiten Schlotter und Schmidt beschrieben, und das ist auch der Titel der Sonnerausstellung, die am Sonntag in den Ausstellungsräumen der Eberhard-Schlotter-Stiftung im Bomann-Museum Celle eröffnet wird. Anlass für die Sonnerausstellung ist der 100. Geburtstag des Schriftstellers Arno Schmidt (1914 - 1979). Ihn verband eine Jahrzehnte währende Freundschaft mit dem Maler und Graphiker Eberhard Schlotter (geb. 1921).
Gezeigt werden Werke, die Eberhard Schlotter und Arno Schmidt während ihrer langen Gespräche miteinander entwickelten, darunter das Monumentalwerk „Das Zweite Programm“, Radierungen zu Erzählungen und das selten gezeigte Rundbild „Orpheus und Eurydike“.
Die gleichzeitige Dokumentation von Bildern und Texten macht es möglich, die Vielfalt der gegenseitigen Bezugnahme auf das Werk des jeweils anderen in den Museumräumen anzudeuten.
INFO 05141-12372 oder www.bomann-museum.de
Zwei Hamburger Rocklegenden als Acoustic-Power-Duo auf Club-Tour: Alex
Conti und Paul Botter waren Mitte der 1980er Jahren schon erfolgreich mit der Band Elephant bundesweit auf Tour. 25 Jahre später haben die
beiden die Idee entwickelt, Juwelen des Soul, Blues und Rock unplugged
zu präsentieren.
Karten: 10,- Euro im Vorverkauf, 15,- Euro an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen: Arko, Steinweg 27, Telefon 05371-58630 oder Konzertkasse, Steinweg 62, Telefon 05371-4499
INFO 05371-8132095 oder www.kultbahnhof-gifhorn.de
Vasage Klezmer Trio
Sonnabend, 22. März, 19:00 Uhr, Celle, Synagoge, Im Kreise 24| Das Vasage Klezmer Trio |
Das international besetzte Vasage Klezmer Trio hat sich ganz dieser wunderbaren Musik verschrieben. Die Australierin Vanessa Vromans, die Holländerin Sanne Möricke und der Deutsche Deutschen Georg Brinkmann lassen sich in ihren Konzerten ein ums andere Mal von spontanen Impulsen verführen. Vom originalen Stil zu ungeplanten Improvisationen und zurück geht ihre spannende Reise.
Karten: 12,- Euro. Vorverkauf in der Synagoge, Restkarten an der Abendkasse.
Veranstalter: Stadtarchiv Celle und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle
INFO 05141-936000
Schlotter & Schmidt
Sonntag, 23. März, 10:00 - 17:00 Uhr, Celle, Bomann-MuseumZwiespältig, doppelwertig, mehrdeutig, vielfältig
Als "in sich widersprüchlich, zwiespältig" erklärt der Duden die Bedeutung des Wortes ambivalent. Mit ambivalent wird die Freundschaft der beiden Künstlerpersönlichkeiten Schlotter und Schmidt beschrieben, und das ist auch der Titel der Sonnerausstellung, die am Sonntag in den Ausstellungsräumen der Eberhard-Schlotter-Stiftung im Bomann-Museum Celle eröffnet wird. Anlass für die Sonnerausstellung ist der 100. Geburtstag des Schriftstellers Arno Schmidt (1914 - 1979). Ihn verband eine Jahrzehnte währende Freundschaft mit dem Maler und Graphiker Eberhard Schlotter (geb. 1921).
Gezeigt werden Werke, die Eberhard Schlotter und Arno Schmidt während ihrer langen Gespräche miteinander entwickelten, darunter das Monumentalwerk „Das Zweite Programm“, Radierungen zu Erzählungen und das selten gezeigte Rundbild „Orpheus und Eurydike“.
Die gleichzeitige Dokumentation von Bildern und Texten macht es möglich, die Vielfalt der gegenseitigen Bezugnahme auf das Werk des jeweils anderen in den Museumräumen anzudeuten.
INFO 05141-12372 oder www.bomann-museum.de
Conti & Botter
Sonntag, 23. März, 17:00 Uhr, Gifhorn, Kultbahnhof, Am Bahnhof Süd![]() |
| Spielen gemeinsam in Gifhorn: Alex Conti und Paul Botter. |
Karten: 10,- Euro im Vorverkauf, 15,- Euro an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen: Arko, Steinweg 27, Telefon 05371-58630 oder Konzertkasse, Steinweg 62, Telefon 05371-4499
INFO 05371-8132095 oder www.kultbahnhof-gifhorn.de
Donnerstag, 13. März 2014
Wohin am Wochenende?
Und schon wieder ist die Woche fast herum, und es wird Zeit für die Veranstaltungstipps zum Wochenende – wie immer donnerstags an dieser Stelle.
Die Kölner Kabarettistin Eva Eiselt gilt als der Rohdiamant der Kleinkunstszene – aber sie trägt es mit Fassung. In ihrem frechen Typenkabarett paart sie sinnig Sozialkritisches mit niederschmetternd komischem Nonsens, so dass ein höchst amüsanter Mix aus intelligenter Unterhaltung und Klamauk entsteht.
Karten: 14,- Euro, ermäßigt 10,- Euro.
Veranstalter: Stadt Celle.
INFO 05141-12389
Georg Wolf, 1882 im Elsaß geboren, studierte von 1906 bis 1908 an der Kunstakademie in Düsseldorf. Durch seinen Lehrer Julius Paul Junghanns, der selbst ein Schüler des Tiermalers Heinrich von Zügel gewesen war, fand Georg Wolf ebenfalls zur Tiermalerei. Er lebte bis 1944 in Düsseldorf. Bereits in den 1930er Jahren entdeckte er für sich die Heidschnucken der Lüneburger Heide als Motiv. Nach dem Tode seiner Frau übersiedelte er nach Uelzen, wo er in Margarete Schlemm seine zweite Lebensgefährtin fand. Er starb 1962 in Uelzen; wenige Jahre später, nach dem Tod seiner Witwe, erhielt die Stadt Uelzen den malerischen Nachlass.
Veranstalter: Museums- und Heimatverein
Eintritt: 4,- Euro, Kinder bis 6 Jahre frei
INFO 0581-6037 oder www.schloss-holdenstedt.de
Sonntag, 16. März, 14:30 Uhr, Gifhorn, Historisches Museum Schloss Gifhorn
Vor 100 Jahren fassten heimatverbundene Gifhorner Bürger den Entschluss, ein Museum zu gründen, für das Gegenstände gesammelt und bewahrt werden sollten, um sie vor dem Vergessen und dem baldigen Verlust zu retten. An dieses denwürdige Ereignis erinnert eine Sonderausstellung mit dem Titel „In Gifhorn bin ich zu Hause“. Die Ausstellung, ein Gemeinschaftsprojekt des Historischen Museums Schloss Gifhorn und des Museums- und Heimatverein Gifhorn, ist noch bis zum 16. November zu besichtigen. Das Jahr 1914 ist für uns Nachgeborene zunächst das Jahr, in dem der erste Weltkrieg ausbrach. Aber als man im Februar den Museums- und Heimatverein ins Leben rief, der die Gründung des Museums verwirklichen sollte, war der Krieg noch nicht ausgebrochen. Die Gründungsmitglieder des Vereins nahmen wahr, dass viele Gegenstände, die bisher zum alltäglichen Leben selbstverständlich dazugehörten, wie zum Beispiel das Spinnrad oder die Senfmühle, an Bedeutung verloren. All dies, so meinte man, war vom Verlust bedroht. Um sie vor dem Vergessen zu bewahren, sollten Ereignisse und Gegenstände aus der Geschichte Gifhorns gesammelt und in einem Museum ausgestellt werden. In der Sonderausstellung sind zahlreiche Exponate zu sehen, die die lange und wechselvolle Geschichte von Museum und Museums- und Heimatverein widerspiegeln. Während eines einstündigen Rundgangs durch die Ausstellung wird den Ereignissen rund um die Museumsgründung im Jahr 1914, den Menschen, die daran mitwirkten, und der weiteren Entwicklung des Museums nachgegangen. Die Führung beginnt um 14:30 Uhr.
Kosten: 3,50 Euro für Eintritt und Führung.
INFO 05371-82420 oder www.museen-gifhorn.de
Der Kammerchor Wittingen hat unter der Leitung von Kreiskantorin Imke Weitz Motetten und Sätze mit Bezug zur Passion einstudiert. Vorgetragen werden Werke von Palestrina, Heinrich Schütz, Anton Bruckner und Bob Chilcott. Zwischen den Chorsätzen erklingen Orgelmusik von Antonio Vivaldi und zwei Duette von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Imke Weitz und Doreen Flach singen.
Der Eintritt ist frei.
Geradeaus im Kreisverkehr
Sonnabend, 15. März, 20:00 Uhr, Celle, Kunst & Bühne, Nordwall 46![]() |
| Die Kölner Kabarettistin Eva Eiselt. |
Karten: 14,- Euro, ermäßigt 10,- Euro.
Veranstalter: Stadt Celle.
INFO 05141-12389
Gemälde von Georg Wolf
Sonntag, 16. März, 11:00 - 18:00 Uhr, Uelzen, Schloss Holdenstedt
Georg Wolf, 1882 im Elsaß geboren, studierte von 1906 bis 1908 an der Kunstakademie in Düsseldorf. Durch seinen Lehrer Julius Paul Junghanns, der selbst ein Schüler des Tiermalers Heinrich von Zügel gewesen war, fand Georg Wolf ebenfalls zur Tiermalerei. Er lebte bis 1944 in Düsseldorf. Bereits in den 1930er Jahren entdeckte er für sich die Heidschnucken der Lüneburger Heide als Motiv. Nach dem Tode seiner Frau übersiedelte er nach Uelzen, wo er in Margarete Schlemm seine zweite Lebensgefährtin fand. Er starb 1962 in Uelzen; wenige Jahre später, nach dem Tod seiner Witwe, erhielt die Stadt Uelzen den malerischen Nachlass.
Veranstalter: Museums- und Heimatverein
Eintritt: 4,- Euro, Kinder bis 6 Jahre frei
INFO 0581-6037 oder www.schloss-holdenstedt.de
In Gifhorn bin ich zu Haus
![]() |
| Blick in die Ausstellung "In Gifhorn bin ich zu Hause" |
Vor 100 Jahren fassten heimatverbundene Gifhorner Bürger den Entschluss, ein Museum zu gründen, für das Gegenstände gesammelt und bewahrt werden sollten, um sie vor dem Vergessen und dem baldigen Verlust zu retten. An dieses denwürdige Ereignis erinnert eine Sonderausstellung mit dem Titel „In Gifhorn bin ich zu Hause“. Die Ausstellung, ein Gemeinschaftsprojekt des Historischen Museums Schloss Gifhorn und des Museums- und Heimatverein Gifhorn, ist noch bis zum 16. November zu besichtigen. Das Jahr 1914 ist für uns Nachgeborene zunächst das Jahr, in dem der erste Weltkrieg ausbrach. Aber als man im Februar den Museums- und Heimatverein ins Leben rief, der die Gründung des Museums verwirklichen sollte, war der Krieg noch nicht ausgebrochen. Die Gründungsmitglieder des Vereins nahmen wahr, dass viele Gegenstände, die bisher zum alltäglichen Leben selbstverständlich dazugehörten, wie zum Beispiel das Spinnrad oder die Senfmühle, an Bedeutung verloren. All dies, so meinte man, war vom Verlust bedroht. Um sie vor dem Vergessen zu bewahren, sollten Ereignisse und Gegenstände aus der Geschichte Gifhorns gesammelt und in einem Museum ausgestellt werden. In der Sonderausstellung sind zahlreiche Exponate zu sehen, die die lange und wechselvolle Geschichte von Museum und Museums- und Heimatverein widerspiegeln. Während eines einstündigen Rundgangs durch die Ausstellung wird den Ereignissen rund um die Museumsgründung im Jahr 1914, den Menschen, die daran mitwirkten, und der weiteren Entwicklung des Museums nachgegangen. Die Führung beginnt um 14:30 Uhr.
Kosten: 3,50 Euro für Eintritt und Führung.
INFO 05371-82420 oder www.museen-gifhorn.de
Musik zur Passion
Sonntag, 16. März, 180:00 Uhr, Hankensbüttel, Klosterkirche Isenhagen
Der Kammerchor Wittingen hat unter der Leitung von Kreiskantorin Imke Weitz Motetten und Sätze mit Bezug zur Passion einstudiert. Vorgetragen werden Werke von Palestrina, Heinrich Schütz, Anton Bruckner und Bob Chilcott. Zwischen den Chorsätzen erklingen Orgelmusik von Antonio Vivaldi und zwei Duette von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Imke Weitz und Doreen Flach singen.
Der Eintritt ist frei.
Montag, 10. März 2014
Auftakt für unser Gartenprojekt 2014
Nachdem wir im vergangenen Jahr im Südheide-Magazin vier Gärten und ihre Gärtner durch die vier Jahreszeiten begleitet haben, freuen wir uns nun auf unser neues Gartenprojekt, und alle Leserinnen udn Leser sind aufgerufen, es tatkräftig zu begleiten: Wir wollen den verwaisten Garten des Imkerhauses im Museumsdorf Hösseringen wieder in Schwung bringen.
Die Auftaktveranstaltung für das Gartenprojekt findet am Sonnabend, 29. März, von 11 bis 16 Uhr (inklusive Picknickpause) im Museumsdorf statt. Nach einer kurzen Vorstellung des Museumsdorfes, soll gemeinsam zu Spaten, Hacken und Rechen gegriffen werden, um die rund 100 Quadratmeter große Beetfläche aufzuräumen, von Unkraut zu befreien und erste Saaten vorzunehmen (je nach Teilnehmerzahl ist eine Erweiterung möglich).
Die Inneneinrichtung des Hauses, in dem ein Berufsimker wohnte, gibt das Thema für den Garten vor: Gemüseanbau wie in den 1950er Jahren. Das bezieht sich aber nur auf die Sortenauswahl und die eher geordnete Reihensaat, dazwischen ist viel Spielraum für die Wünsche der Gartenteilnehmer, und anders als in den 1950er Jahren wird auch auf Spritzmittel verzichtet.
Ziel ist, die Pflege des Gartens im Team über das Jahr und hoffentlich darüber hinaus zu sichern. Das Museums-Gartenprojekt wird von Gärtnermeister Burkhard Bohne, Leiter des Arzneipflanzengartens der Technischen Universität Braunschweig und Autor zahlreicher Gartenbücher zum Kräuterpflenzenanbau (INFO www.kräuterschule-braunschweig.de), und von Gartenliebhaberin und Calluna-Autorin Marion Korth begleitet. Gesucht werden Enthusiasten, denen (fast) kein Weg zu lang ist, um biologisch gezogenes Gemüse aus eigenem Anbau ernten zu können, denn die Ernte gehört den Gärtnern. Aber auch, wer nur seine, vielleicht in Burkhard Bohnes Kräuterschule gesammelten Erkenntnisse in die Praxis umsetzen, noch weiter dazulernen und mit anderen Gleichgesinnten gärtnern möchte oder ganz am Anfang steht, und der Stadt am Wochenende einfach einmal den Rücken zuwenden möchte, ist willkommen. Das Fazit der Veranstalter nach dem Rundgang durch Imkerhaus und seinen verwaisten Garten: „Einfach traumhaft, wir müssen das gemeinsam schaffen.“
Für das Praxisseminar mit Burkhard Bohne, Buchautor und Leiter des Arzneipflanzengartens der Technischen Braunschweig, entstehen keine Kosten. Die Anreise muss selbst organisiert werden, der Museumseintritt ist frei. Eine verbindliche Anmeldung bis zum 22. März ist erforderlich unter Telefon 0 58 32/97 98 40 (Calluna) oder per E-Mail an Marion Korth. Unter der Telefonnummer beziehungsweise der E-Mail-Adresse sind auch weitere Informationen zu erfragen.
Die Auftaktveranstaltung für das Gartenprojekt findet am Sonnabend, 29. März, von 11 bis 16 Uhr (inklusive Picknickpause) im Museumsdorf statt. Nach einer kurzen Vorstellung des Museumsdorfes, soll gemeinsam zu Spaten, Hacken und Rechen gegriffen werden, um die rund 100 Quadratmeter große Beetfläche aufzuräumen, von Unkraut zu befreien und erste Saaten vorzunehmen (je nach Teilnehmerzahl ist eine Erweiterung möglich).
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| Impressionen aus dem Garten des Imkerhauses im Museumsdorf Hösseringen. Rechts oben Calluna-Autorin Marion Korth und Gärtnermeister Burkhard Bohne beim Begut- achten der Beete. |
Ziel ist, die Pflege des Gartens im Team über das Jahr und hoffentlich darüber hinaus zu sichern. Das Museums-Gartenprojekt wird von Gärtnermeister Burkhard Bohne, Leiter des Arzneipflanzengartens der Technischen Universität Braunschweig und Autor zahlreicher Gartenbücher zum Kräuterpflenzenanbau (INFO www.kräuterschule-braunschweig.de), und von Gartenliebhaberin und Calluna-Autorin Marion Korth begleitet. Gesucht werden Enthusiasten, denen (fast) kein Weg zu lang ist, um biologisch gezogenes Gemüse aus eigenem Anbau ernten zu können, denn die Ernte gehört den Gärtnern. Aber auch, wer nur seine, vielleicht in Burkhard Bohnes Kräuterschule gesammelten Erkenntnisse in die Praxis umsetzen, noch weiter dazulernen und mit anderen Gleichgesinnten gärtnern möchte oder ganz am Anfang steht, und der Stadt am Wochenende einfach einmal den Rücken zuwenden möchte, ist willkommen. Das Fazit der Veranstalter nach dem Rundgang durch Imkerhaus und seinen verwaisten Garten: „Einfach traumhaft, wir müssen das gemeinsam schaffen.“
Für das Praxisseminar mit Burkhard Bohne, Buchautor und Leiter des Arzneipflanzengartens der Technischen Braunschweig, entstehen keine Kosten. Die Anreise muss selbst organisiert werden, der Museumseintritt ist frei. Eine verbindliche Anmeldung bis zum 22. März ist erforderlich unter Telefon 0 58 32/97 98 40 (Calluna) oder per E-Mail an Marion Korth. Unter der Telefonnummer beziehungsweise der E-Mail-Adresse sind auch weitere Informationen zu erfragen.
Donnerstag, 6. März 2014
Wohin am Wochenende?
Heute wieder, wie jeden Donnerstag, die Veranstaltungstipps zum Wochenende:
Jutta Rißmann liest aus ihrem Buch "Steinhorster Haus-, Hof- und Kirchengeschichten". Die Lesung wird mit Lichtbildern illustriert.
Jutta Rißmann hat die Kirchenbücher ab 1668, die Registerbücher ab 1714 und die Vorstandsprotokolle ab 1888 gelesen, abgeschrieben und davon teilweise Leseabschriften gefertigt. Die daraus gewonnenen Informationen stellte sie in den vergangenen Jahren im Zuge der Langen Nacht der Kirchen der Öffentlichkeit vor. Ihr Ziel sei es, sagt sie, das Interesse der Steinhorster an ihrer Dorf-und Kirchengeschichte wach zu halten, damit sie mit dem ihnen überlassenen Kulturgut verantwortungsvoll umgehen. Die Familien-Stammbäume der Steinhorster, Räderloher und Lüscher waren das nächste Ziel , das die Steinhorsterin ansteuerte. Sechs Jahre hat es gedauert, bis die Arbeit fertig war. Die Daten der Hofstellen gehen teilweise zurück bis ins Jahr 1564 im Viehschatzregister.
Diven treffen
Sonntag, 9. März, 18:00 Uhr, Hermannsburg, Ev. Bildungszentrum, Lutterweg 16
Deutschland : England – mehr als nur Fußball!
Sonnabend, 8. März, 14:30 Uhr, Celle, Residenzmuseum im Schloss![]() | |
| Schlossführerin im Fußballtrikot.
Foto: Celle-Tourismus
|
Eine Schlossführung der sportlichen Art: Die Schlossführerin – kostümiert im burschikosen Fußballer-Outfit – bringt
Licht ins Dunkel der deutsch-britischen Herrschergeschichte und
erläutert nach dem Anpfiff mit einem Augenzwinkern u.a., wer den Fußball
wirklich erfunden hat und warum Hannover 96 heute doch nicht in der
Premier League spielt...
Bei dieser sportlichen Schlosstour werden die Teilnehmer erstens unterhalten und zweitens informiert über die geschichtlichen Hintergründe der sogenannten Personalunion. In der "Hall of Fame" lernen sie deutsch-britische "Mannschaftskapitaine" und ihre royale Spielart besser kennen, inklusive Anprobe des herzoglichen Trikots und Besichtigung der vereinseigenen Trophäensammlung.
Besichtigt werden auch Barocktheater, Schlossküche und Renaissance-Kapelle.
Bei dieser sportlichen Schlosstour werden die Teilnehmer erstens unterhalten und zweitens informiert über die geschichtlichen Hintergründe der sogenannten Personalunion. In der "Hall of Fame" lernen sie deutsch-britische "Mannschaftskapitaine" und ihre royale Spielart besser kennen, inklusive Anprobe des herzoglichen Trikots und Besichtigung der vereinseigenen Trophäensammlung.
Besichtigt werden auch Barocktheater, Schlossküche und Renaissance-Kapelle.
Kosten: 9,- Euro. Anmeldung und Info: 05141-12373 oder www.celle-tourismus.de
Steinhorster Haus-, Hof- und Kirchengeschichten
Sonntag, 9. März, 17:00 Uhr, Steinhorst, Gasthof HeineJutta Rißmann liest aus ihrem Buch "Steinhorster Haus-, Hof- und Kirchengeschichten". Die Lesung wird mit Lichtbildern illustriert.
Jutta Rißmann hat die Kirchenbücher ab 1668, die Registerbücher ab 1714 und die Vorstandsprotokolle ab 1888 gelesen, abgeschrieben und davon teilweise Leseabschriften gefertigt. Die daraus gewonnenen Informationen stellte sie in den vergangenen Jahren im Zuge der Langen Nacht der Kirchen der Öffentlichkeit vor. Ihr Ziel sei es, sagt sie, das Interesse der Steinhorster an ihrer Dorf-und Kirchengeschichte wach zu halten, damit sie mit dem ihnen überlassenen Kulturgut verantwortungsvoll umgehen. Die Familien-Stammbäume der Steinhorster, Räderloher und Lüscher waren das nächste Ziel , das die Steinhorsterin ansteuerte. Sechs Jahre hat es gedauert, bis die Arbeit fertig war. Die Daten der Hofstellen gehen teilweise zurück bis ins Jahr 1564 im Viehschatzregister.
Diven treffen
Sonntag, 9. März, 18:00 Uhr, Hermannsburg, Ev. Bildungszentrum, Lutterweg 16![]() |
| Die Diven im goldenen Rahmen. Foto: Hendrik Müller |
Mit
dieser literarisch-kabarettistischen Revue feiert Hermannsburg den
internationalen Weltfrauentag.
Als
Greta Mulhouse und Marlene Goldwin singen und plaudern die beiden
Künstlerinnen Jutta Seifert und Regine Leonore Birkner süffisant, aufmüpfig und
mit einer extra Portion schwarzem Humor von Frauen, Fröschen, Liebesgaben …
In
Pelz und Attitüde gehüllt die Eine, gnadenlos ehrlich bis makaber die Andere.
Zwei Diven wie Tag und Nacht.
In
ihrem Programm "Diven treffen" begeistern Jutta Seifert und Regine Leonore Birkner mit geschliffenen Texten und schmissigen Chansons. Die Diven schlagen einen
Bogen von der Liebhaberalisierung zum Gattenmord, über unerwünschten Faltenwurf
bis hin zur stilvollen Beendigung der eigenen Zeit.
Die
Gleichstellungsbeauftragte Andrea Stüber, Veranstalterin des Abends,
verspricht einen glamourösen Abend voller Sehnsucht und Selbstironie,
"denn manchmal muss man Tränen lachen, um nicht zu verstummen". Sie
betont, dass Frauen und Männer gleichermaßen herzlich eingeladen sind!
Karten sind im Vorverkauf für 10,- Euro per E-Mail bei der Gleichstellungsbeauftragten (andrea.stueber@hermannsburg.de) erhältlich. Einlass
ab 17:00 Uhr (freie Platzwahl), Restkarten (soweit vorhanden) an der Abendkasse für 12,- Euro.
Die
Zuschauer/innen können sich vor der Veranstaltung und in der Pause auf ein
Rahmenprogramm der Hermannsburger WeibsWerk - Diven freuen. Vertreterinnen von
WeibsWerk, dem Bussiness-Netzwerks für Frauen, präsentieren im Kaminzimmer des
Ev. Bildungszentrums eine Auswahl ihrer Angebote. INFO 05052-6536
Donnerstag, 27. Februar 2014
Wohin am Wochenende?
Heute wieder die Veranstaltungstipps zum Wochenende. Das Angebot ist diesmal allerdings sehr übersichtlich. Aber man muss ja auch nicht an jedem Wochenende eine Veranstaltung besuchen, sondern kann ebensogut auch einen Waldspaziergang oder den Garten frühlingsfit machen. Nichtsdestotrotz hier zwei Tipps:
Flohmärkte für bestimmte Zielgruppen sind seit Jahren die reinsten Publikumsmagneten. Am Sonntag finden in der Region gleich zwei solcher Flohmärkte statt: Einer für Kinder in Steimke (Gemeinde Obernholz) und einer in Neudorf-Platendorf (Gemeinde Sassenburg).
Bereits zum 14. Mal lockt der Steimker Kinderflohmarkt mit Kleidung und Accessoires für Babys, Kids und Teens. Kaffee und Kuchen gibt es auch, und das natürlich nicht nur für Kinder.
Der Flohmarkt im Schützenhaus ist von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
angeboten. Die "Moorhühner" kümmern sich um die Verpflegung der Gäste.
Um Frauenschicksale im Celler Schloss – von Herzogin Anna von Nassau bis Königin Caroline Mathilde – geht es bei dieser Themenführung im Residenzmuseum.
Eintritt: 9,- Euro. Treffpunkt: Infoschalter im Residenzmuseum. Anmeldung: 05141/12 373 (Di bis So 10–16 Uhr). INFO www.residenzmuseum.de
Flohmärkte für Kinder und für Frauen
Sonntag, 2. März, ab 14:00 Uhr, Steimke und Neudorf-PlatendorfFlohmärkte für bestimmte Zielgruppen sind seit Jahren die reinsten Publikumsmagneten. Am Sonntag finden in der Region gleich zwei solcher Flohmärkte statt: Einer für Kinder in Steimke (Gemeinde Obernholz) und einer in Neudorf-Platendorf (Gemeinde Sassenburg).
Bereits zum 14. Mal lockt der Steimker Kinderflohmarkt mit Kleidung und Accessoires für Babys, Kids und Teens. Kaffee und Kuchen gibt es auch, und das natürlich nicht nur für Kinder.
Der Flohmarkt im Schützenhaus ist von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
angeboten. Die "Moorhühner" kümmern sich um die Verpflegung der Gäste.
Von Fürstinnen, Mätressen und Mägden
Sonntag, 2. März, 14:30 - 15:30 Uhr, Celle, Residenzmuseum im SchlossUm Frauenschicksale im Celler Schloss – von Herzogin Anna von Nassau bis Königin Caroline Mathilde – geht es bei dieser Themenführung im Residenzmuseum.
Zumeist
haben im Celler Schloss die Herzöge Politik gemacht. Aber im
Bewusstsein der Menschen heute sind auch die Frauen an der Seite der
Mächtigen. Das Leben einer Herzogin im ausgehenden 15.
Jahrhundert wird verglichen mit dem einer Fürstin ungefähr 200 Jahre
später. Welche Möglichkeiten hatten diese Frauen, welche Bildung, welche
Träume? Wie lebten sie im Schloss, wie führten sie ihr Personal? Um
diese Fragen aber auch um die Baugeschichte des Residenzschlosses wird
es in dieser Führung gehen.
Freitag, 21. Februar 2014
Wohin am Wochenende?
Nachdem ich gestern leider keine Zeit für die Veranstaltungstipps zum Wochenende gefunden habe, will ich heute zumindest für Sonntag zwei kleine Tipps nachreichen:
Treffpunkt: Information im Celler Schloss
Partnersuche
Sonntag, 23. Februar, 19:00 Uhr, Gannerwinkel (bei Wittingen), Gasthaus Schulze
![]() |
| Traute Römisch |
Küssen kann man nicht alleine, also macht man sich auf die Suche nach einem Partner ...
Joachim
Ringelnatz, Karl Valentin, Max Raabe u.a. haben Pate gestanden bei
einer ergötzlichen Mischung aus Liedern, Geschichten, Zitaten und
Gedichten, die Traute Römisch und Andy Mokrus zum besten geben.
Das Publikum darf sich freuen auf eine heitere Partnersuche; Anmachsprüche gibt's gratis.
Ab
17:30 Uhr ist der Saal geöffnet und bietet den Gästen warme und kalte
Gaumenfreuden (Speisen und Getränke sind nicht im Eintrittspreis
enthalten).
Karten: 12,- Erwachsene, 5,- Schüler. Veranstalter: Kulturverein Wittingen
INFO 05831/1478
Barock, Baröckchen
Sonntag, 23. Februar, 14:30 Uhr, Celle, Residenzmuseum im Schloss
Witzig-spritzige Familienführung im Residenzmuseum (Dauer: ca. 1 Stunde).
Kosten: 5,- Euro. Anmeldung unter Telefon 05141/12 373 (Di bis So 10–16 Uhr)Treffpunkt: Information im Celler Schloss
Mittwoch, 19. Februar 2014
Nützliches und Dekoratives aus Weidenruten
Noch hat das Museumsdorf Hösseringen Winterpause – die neue Saison beginnt am 16. März –, aber das neue Veranstaltungsprogramm steht bereits. Bis 7. März sollten sich alle anmelden, die an einem der beiden folgenden Kurse der Korbflechterin Diana Stegmann im Museumsdorf teilnehmen möchten:
Das Gestalten von Weidenkugeln ist für Jugendliche und Erwachsene geeignet, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Kosten inkl. Eintritt und Material betragen 45,- Euro.
Die Kosten inkl. Eintritt und Material betragen 45,- Euro.
Anmeldungen für beide Kurse nimmt Diana Stegmann unter der Telefonnummer 0 58 61-9 86 23 39, per Mail unter dianastegmann(at)gmx.net entgegen.
Weidenkugeln flechten
Schöne Weidenkugeln für den Garten oder zur Deko im Haus und auf der Terrasse werden am Sonnabend, 22. März von 11 Uhr bis 15 Uhr gefertigt. Diana Stegmann zeigt, wie aus ungeschälten Weidenzweigen ein Gerüst erstellt wird, das dann beflochten werden kann. Eine solche Kugel ist ein echter Augenschmaus und eignet sich auch zum Bepflanzen.Das Gestalten von Weidenkugeln ist für Jugendliche und Erwachsene geeignet, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Kosten inkl. Eintritt und Material betragen 45,- Euro.
Rankstäbe mit Weiden gestalten
In einem weitere Kursus zeigt Diana Stegmann am Sonntag, 23. März, von 11 bis 15 Uhr, wie mit mehrjährigen Weiden- oder Haselnussruten und unterschiedlich farbigen Weidenzweigen zwei unterschiedliche Rankstäbe als Skulptur für den Garten oder den Pflanztopf gestaltet werden können.Die Kosten inkl. Eintritt und Material betragen 45,- Euro.
Anmeldungen für beide Kurse nimmt Diana Stegmann unter der Telefonnummer 0 58 61-9 86 23 39, per Mail unter dianastegmann(at)gmx.net entgegen.
Samstag, 15. Februar 2014
Die Winterschnuckenwette
"Wir Heidschnucken vom Sothriethof" von Klaus Jordan, illustriert von der Künstlerin Anna Jander.
Es begann harmlos, so wie ein Gespräch auf dem Land ebenso beginnt: Zwei gestandene Männer, die das Dorfleben seit Jahren prägen, unterhalten sich nach dem verregnetem Sommer 2011 über den kommenden Winter. Es wird gefachsimpelt, alte Bauernregeln werden zitiert und die Blätter an den Bäumen gedeutet – nichts Besonderes an sich. Doch sowohl Bäckermeister Michael Hoffmann als auch Schäfer Carl-Wilhelm Kuhlmann beharren auf ihrer Sicht der Dinge. Der Schäfer spricht von einem warmen, regnerischen Winter, während der Bäckermeister auf einem späten, aber intensiven und kaltverschneiten Winter schwört, wie es ihn damals gab, als er mit seinem Vater durch die Heide gezogen ist.
"Ich sage Dir: Meine Schnucken brauchen Gummistiefel in diesem Winter!" prophezeit Schäfer Kuhlmann. "Nein, nein" erwidert Bäckermeister Hoffmann. "Du wirst es erleben, Du kannst Deinen Schnucken schon mal warme Söckchen häkeln!"
"Du hast doch zu viel in deinem Mehl gewühlt, du alter Mehlwurm!" knurrt der Schäfer…
Wer behält Recht?
So lautet die spannende Frage nun bereits zum dritten mal: Wie sieht es am Stichtag, (16. Februar) auf der Weide von Schäfer Carl-Wilhelm Kuhlmann aus? Stehen seine Schnucken im Schnee oder fressen Sie die ersten frischen Knospen des Frühlings?
Ab 14:30 Uhr können Zuschauer in der alten "Lührnhofdeele" in Müden/Örtze dabeisein und beim "public Schnucking" eine Live-Schaltung zur Schnuckenherde erleben und auf einer großen Leinwand schauen, ob die Schnucken auf Ihrer Weide im Schnee kalte Füße bekommen.
Veranstalter: Verkehrsverein Müden/Örtze. INFO 0 50 53-98 92 20
Es begann harmlos, so wie ein Gespräch auf dem Land ebenso beginnt: Zwei gestandene Männer, die das Dorfleben seit Jahren prägen, unterhalten sich nach dem verregnetem Sommer 2011 über den kommenden Winter. Es wird gefachsimpelt, alte Bauernregeln werden zitiert und die Blätter an den Bäumen gedeutet – nichts Besonderes an sich. Doch sowohl Bäckermeister Michael Hoffmann als auch Schäfer Carl-Wilhelm Kuhlmann beharren auf ihrer Sicht der Dinge. Der Schäfer spricht von einem warmen, regnerischen Winter, während der Bäckermeister auf einem späten, aber intensiven und kaltverschneiten Winter schwört, wie es ihn damals gab, als er mit seinem Vater durch die Heide gezogen ist.
"Ich sage Dir: Meine Schnucken brauchen Gummistiefel in diesem Winter!" prophezeit Schäfer Kuhlmann. "Nein, nein" erwidert Bäckermeister Hoffmann. "Du wirst es erleben, Du kannst Deinen Schnucken schon mal warme Söckchen häkeln!"
"Du hast doch zu viel in deinem Mehl gewühlt, du alter Mehlwurm!" knurrt der Schäfer…
Wer behält Recht?
So lautet die spannende Frage nun bereits zum dritten mal: Wie sieht es am Stichtag, (16. Februar) auf der Weide von Schäfer Carl-Wilhelm Kuhlmann aus? Stehen seine Schnucken im Schnee oder fressen Sie die ersten frischen Knospen des Frühlings?
Ab 14:30 Uhr können Zuschauer in der alten "Lührnhofdeele" in Müden/Örtze dabeisein und beim "public Schnucking" eine Live-Schaltung zur Schnuckenherde erleben und auf einer großen Leinwand schauen, ob die Schnucken auf Ihrer Weide im Schnee kalte Füße bekommen.
Veranstalter: Verkehrsverein Müden/Örtze. INFO 0 50 53-98 92 20
Donnerstag, 13. Februar 2014
Wohin am Wochenende?
Heute wieder, wie jeden Donnerstag, die Veranstaltungstipps zum Wochenende:
Unter dem Motto „Musizieren, Informieren und Ausprobieren“ haben alle Interessierten die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung verschiedenste Instrumente auszuprobieren. Dieser Tag der offenen Tür bietet Informationen über das umfassende Angebot der Kreismusikschule und gibt Gelegenheit, das „Leben“ in der Musikschule kennen zu lernen.
INFO 05371-82445
Amüsantes und Pikantes über das barocke Hofleben erfahren die Teilnehmer dieser kurzweiligen Kostümführung aus der Reihe "Zwischen Mittag und Kaffee". Die Führung dauert rund eine Stunde.
Treffpunkt: Information im Celler Schloss. Kosten: 9,- Euro.
Anmeldung unter Telefon 05141-12 373 (Di bis So 10–16 Uhr)
Eine musikalische Reise durch das Judentum unternimmt die
Sängerin und Rezitatorin Esther Lorenz. Gemeinsam mit dem Gitarristen Thomas Schmidt gibt sie den Zuhörern Einblicke in die israelische und spanisch-jüdische Musikkultur.
Diese musikalische Reise führt in alte Königsstädte im Jemen, erzählt von Menschen in Israel, die sehnsüchtig auf den Propheten Elia warten, beschreibt Blumen, die aus Felsenspalten wachsen – so wie der erhoffte Frieden, der, wenn nicht morgen, dann übermorgen kommt. Sie beinhaltet aber auch Texte aus der Liturgie, eine Vertonung des berühmten Psalms 121, den schon Mendelssohn-Bartholdy kompositorisch bearbeitete („Essa enai“), und eine kleine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.
Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Celler Stadtarchivs und der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Celle. Eintritt: 12,- Euro.
Kartenvorverkauf in der Celler Synagoge, Im Kreise 24.
Zurück in die Zeit der Wikinger und Slawen geht es in diesem Kreativkurs in der Burg Bodenteich.
Schon bei den Wikingern waren Schmuckstücke aus Gold, Silber und Bronze außerordentlich beliebt. Sie wechselten sowohl durch Handel, aber auch durch Raub oder als Geschenk des öfteren den Besitzer. Wer einmal selber ein Armband in Kupfer oder eine Ringfibel, die 'Sicherheitsnadel' der Antike, herstellen möchte, der ist in dem Kurs an der richtigen Adresse. Unter fachlicher Anleitung wird geschmiedet, gepunzt und getrieben.
In den Kursgebühren in Höhe von 65,- Euro sind alle Materialien und Rohstoffe enthalten. Der Kursus beginnt um 10.30 Uhr und endet gegen 16.30 Uhr. Anmeldungen sind bei der Kurverwaltung Bad Bodenteich unter der Telefonnummer 05824-3539 oder direkt beim Veranstalter AGIL unter der Telefonnummer 04131-681706 möglich.
Tag der offenen Tür
Sonnabend, 15. Februar, 14:00 bis 17:00 Uhr, Gifhorn, Freiherr-vom-Stein-Straße 24Unter dem Motto „Musizieren, Informieren und Ausprobieren“ haben alle Interessierten die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung verschiedenste Instrumente auszuprobieren. Dieser Tag der offenen Tür bietet Informationen über das umfassende Angebot der Kreismusikschule und gibt Gelegenheit, das „Leben“ in der Musikschule kennen zu lernen.
INFO 05371-82445
Amüsantes und Pikantes
Sonnabend, 15. Februar, 14:30 Uhr, Celle, Schlossplatz 1Amüsantes und Pikantes über das barocke Hofleben erfahren die Teilnehmer dieser kurzweiligen Kostümführung aus der Reihe "Zwischen Mittag und Kaffee". Die Führung dauert rund eine Stunde.
Treffpunkt: Information im Celler Schloss. Kosten: 9,- Euro.
Anmeldung unter Telefon 05141-12 373 (Di bis So 10–16 Uhr)
Hebräische und sephardische Lieder
Sonnabend, 15. Februar, 19:00 Uhr, Celle, Im Kreise 24| Esther Lorenz und Thomas Schmidt. |
Diese musikalische Reise führt in alte Königsstädte im Jemen, erzählt von Menschen in Israel, die sehnsüchtig auf den Propheten Elia warten, beschreibt Blumen, die aus Felsenspalten wachsen – so wie der erhoffte Frieden, der, wenn nicht morgen, dann übermorgen kommt. Sie beinhaltet aber auch Texte aus der Liturgie, eine Vertonung des berühmten Psalms 121, den schon Mendelssohn-Bartholdy kompositorisch bearbeitete („Essa enai“), und eine kleine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.
Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Celler Stadtarchivs und der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Celle. Eintritt: 12,- Euro.
Kartenvorverkauf in der Celler Synagoge, Im Kreise 24.
Silberschmiedekunst der Wikinger
Sonntag, 16. Februar, 10:30 bis 16:30 Uhr, Bad Bodenteich, Burgstraße 8Zurück in die Zeit der Wikinger und Slawen geht es in diesem Kreativkurs in der Burg Bodenteich.
Schon bei den Wikingern waren Schmuckstücke aus Gold, Silber und Bronze außerordentlich beliebt. Sie wechselten sowohl durch Handel, aber auch durch Raub oder als Geschenk des öfteren den Besitzer. Wer einmal selber ein Armband in Kupfer oder eine Ringfibel, die 'Sicherheitsnadel' der Antike, herstellen möchte, der ist in dem Kurs an der richtigen Adresse. Unter fachlicher Anleitung wird geschmiedet, gepunzt und getrieben.
In den Kursgebühren in Höhe von 65,- Euro sind alle Materialien und Rohstoffe enthalten. Der Kursus beginnt um 10.30 Uhr und endet gegen 16.30 Uhr. Anmeldungen sind bei der Kurverwaltung Bad Bodenteich unter der Telefonnummer 05824-3539 oder direkt beim Veranstalter AGIL unter der Telefonnummer 04131-681706 möglich.
Donnerstag, 6. Februar 2014
Wohin am Wochenende?
Heute wieder, wie jeden Donnerstag, die Veranstaltungstipps zum Wochenende:
Sonnabend, 8. Februar, 17:00 Uhr, Celle, Altencelle
Da friert man doch schon beim Lesen: Die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) lädt zum Aller-Winter-Fackelschwimmen ein. Diese Veranstaltung ist die älteste ihrer Art in Deutschland. Sie entstand im Jahr 1966 bei einem Wintertraining der damaligen DLRG-Tauchertruppe. Inzwischen nehmen an diesem Fackelschwimmen jedes Jahr 200 bis 250 Teilnehmer teil, darunter sogar auch einige Tauchergruppen aus dem benachbarten Ausland. Für die Zuschauer ist es jedes Jahr aus Neue ein eindrucksvolles Spektakel.
Gegen 16.50 Uhr sprechen am Startpunkt in Altencelle kurz der Vorsitzende, der Ehrenvorsitzende und der Schirmherr einige Grußworte, bevor der Schirmherr gegen 17:00 Uhr das Schwimmen startet. Zwischen 17:30 Uhr und 17:45 Uhr (je nach Wetterlage und Strömung) erreichen die ersten Schwimmer die Fackelausgabe. Hier erhalten sie neben der Fackel auch warme Getränke zum Aufwärmen. Zwischen 18:15 Uhr und 18:45 erreichen die Fackelschwimmer dann schließlich die Pfennigbrücke in Celle, wo das Schwimmen endet.
Wer schon immer mal zum "Fährtenleser" werden und herausfinden wollte, welche Tiere im Winter in Wald und Feld unterwegs sind, hat an diesem Sonntag die Gelegenheit dazu. Im Rahmen einer naturkundlichen Wanderung erfahren die Teilnehmer, mit welchen Tricks Tiere und Pflanzen die kalte Jahreszeit überstehen und welche Spuren sie dabei hinterlassen! Die Wandertour (6 km) startet am Parkplatz der Woltersburger Mühle bei Uelzen-Oldenstadt. Von dort geht es in gemütlichem Tempo 2,5 Stunden durch die abwechselungsreiche Landschaft der Wipperau-Niederung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Cafe der Woltersburger Mühle einzukehren.
Kosten: Erwachsene 10,- Euro, Kinder ab 8 Jahren 5,- Euro
Anmeldung: bis Freitag, 7. Februar
INFO 0 41 31-84 07 49 oder www.naturerlebnis-mit-genuss.de
Zuflucht oder Heimstatt?
Sonnabend, 8. Februar, 14:30 Uhr, Celle, Schloss
Um
die Hugenotten am Celler Hof geht in dieser Kostümführung, die im
Rahmen der Reihe "Zwischen Mittag und Kaffee" angeboten wird. Unter
Herzog Georg Wilhelm war der Celler Hofstaat durch zahlreiche
protestantische Glaubensflüchtlinge aus Frankreich merkbar angewachsen.
Damit hielt
französische Lebensart Einzug am Hof zu Celle und hob ihn so von anderen
"rückständigen" Gebieten Deutschlands ab.
Die bedeutendste Hugenottin am Hof zu Celle war zweifellos Eléonore
d’Olbreuse. Die Tatsache, dass die Vertriebenen in ihr eine Person
ihrer Kultur und ihres Glaubens fanden, prädestinierte Celle als
Zufluchtsort; ihnen wurde sogar ein eigener "Temple" ermöglicht. Vor
allem die Vergnügungen sowie die neusten Speisen waren französisch, und
man genoss den Champagner und mied das Wasser – am und im Körper.
Kosten: 9,- Euro. Treffpunkt: Info-Counter im Schloss
INFO 0 51 41-1 23 73 oder www.celle-tourismus.de
46. Aller-Winter-Fackelschwimmen
Da friert man doch schon beim Lesen: Die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) lädt zum Aller-Winter-Fackelschwimmen ein. Diese Veranstaltung ist die älteste ihrer Art in Deutschland. Sie entstand im Jahr 1966 bei einem Wintertraining der damaligen DLRG-Tauchertruppe. Inzwischen nehmen an diesem Fackelschwimmen jedes Jahr 200 bis 250 Teilnehmer teil, darunter sogar auch einige Tauchergruppen aus dem benachbarten Ausland. Für die Zuschauer ist es jedes Jahr aus Neue ein eindrucksvolles Spektakel.
Gegen 16.50 Uhr sprechen am Startpunkt in Altencelle kurz der Vorsitzende, der Ehrenvorsitzende und der Schirmherr einige Grußworte, bevor der Schirmherr gegen 17:00 Uhr das Schwimmen startet. Zwischen 17:30 Uhr und 17:45 Uhr (je nach Wetterlage und Strömung) erreichen die ersten Schwimmer die Fackelausgabe. Hier erhalten sie neben der Fackel auch warme Getränke zum Aufwärmen. Zwischen 18:15 Uhr und 18:45 erreichen die Fackelschwimmer dann schließlich die Pfennigbrücke in Celle, wo das Schwimmen endet.
INFO 0 51 41-4 83 90 41 oder www.celle.dlrg.de
Fantastische Literatur
Sonnabend, 8. Februar, 16:00 Uhr, Gifhorn, Kavalierhaus
Die Gifhornerin Stephanie Dorer liest im Kavalierhaus eigene Kurzgeschichten und Texte. Ihr Hauptinteresse gilt
der fantastischen Literatur, die sie sich nicht nur
durch Lesen, sondern auch durch wissenschaftliche Betrachtung, Seminare
und Vorträge im Rahmen der Deutschen Tolkien Gesellschaft, deren Mitglied sie seit über zehn Jahren ist,erschließen
konnte. Der Schritt zum eigenen Schreiben
innerhalb dieses literarischen Genres war da nicht mehr weit.
Veranstalter: Kulturverein Gifhorn. Kosten: 5,- Euro.
INFO 0 53 71-81 39 24 oder www.kulturverein-gifhorn.de
Natur im Winter - Überleben bei Kälte, Eis und Schnee
Sonntag, 9. Februar, 12:00 - 14:30 Uhr, Uelzen-Oldenstadt, Woltersburger MühleWer schon immer mal zum "Fährtenleser" werden und herausfinden wollte, welche Tiere im Winter in Wald und Feld unterwegs sind, hat an diesem Sonntag die Gelegenheit dazu. Im Rahmen einer naturkundlichen Wanderung erfahren die Teilnehmer, mit welchen Tricks Tiere und Pflanzen die kalte Jahreszeit überstehen und welche Spuren sie dabei hinterlassen! Die Wandertour (6 km) startet am Parkplatz der Woltersburger Mühle bei Uelzen-Oldenstadt. Von dort geht es in gemütlichem Tempo 2,5 Stunden durch die abwechselungsreiche Landschaft der Wipperau-Niederung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Cafe der Woltersburger Mühle einzukehren.
Kosten: Erwachsene 10,- Euro, Kinder ab 8 Jahren 5,- Euro
Anmeldung: bis Freitag, 7. Februar
INFO 0 41 31-84 07 49 oder www.naturerlebnis-mit-genuss.de
Klarinette und Orgel
Sonntag, 9. Februar, 17:00 Uhr, Gifhorn, St. Nicolai
Mikael Børresen, in Deutschland lebender dänischer Soloklarinettist und Komponist, spielt gemeinsam mit Michael Merkel. Merkel kommt vom Kloster Loccum nach Gifhorn und wird an der Christian-Vater-Orgel von 1748 zu hören sein. Das Konzert entfaltet einen Fächer farbenreicher Ausdrucks- und Variationsmöglichkeiten. Die Faszination liegt in dem besonderen Zusammenspiel der Instrumente, dem runden, kantilenen Klang der Klarinette und der Raum füllenden Macht der Orgel. Ein altes und ein junges Instrument reichen sich die Hände und lassen Musik auf neue Art erklingen. Wie Vögel schwirrt die Musik aus mehreren Jahrhunderten durch den Raum.
Mikael Børresen, in Deutschland lebender dänischer Soloklarinettist und Komponist, spielt gemeinsam mit Michael Merkel. Merkel kommt vom Kloster Loccum nach Gifhorn und wird an der Christian-Vater-Orgel von 1748 zu hören sein. Das Konzert entfaltet einen Fächer farbenreicher Ausdrucks- und Variationsmöglichkeiten. Die Faszination liegt in dem besonderen Zusammenspiel der Instrumente, dem runden, kantilenen Klang der Klarinette und der Raum füllenden Macht der Orgel. Ein altes und ein junges Instrument reichen sich die Hände und lassen Musik auf neue Art erklingen. Wie Vögel schwirrt die Musik aus mehreren Jahrhunderten durch den Raum.
INFO 0 53 71-5 77 29
Donnerstag, 30. Januar 2014
Die Eisbären
Heute, wie jeden Donnerstag, die Veranstaltungstipps zum Wochenende. Die Auswahl war diesmal allerdings etwas bescheiden, sodass ich ich auf einen Tipp beschränken möchte. Zwar hätte ich noch gerne auf den Tangoabend "Una Milonga Argentina" in der CD-Kaserne in Celle hingewiesen, aber das erübrigt sich, da die Veranstaltung bereits ausverkauft ist.
Passend zur Jahreszeit hat morgen Abend im Malersaal (Studiobühne) des Celler Schlosstheaters das Stück "Die Eisbären" von Jonas Gardell Premiere (Termine der weiteren Aufführungen siehe unten).
In dem Stück sind die Zuschauer zu Gast bei Ilses Geburtstagsfeier, die nach dem altbekannten Schema "The same procedure as every year" abläuft. Ilses Töchter Gertrud und Solveig sind aus reiner Pflichterfüllung erschienen, der Sohn, ein bekannter Schriftsteller, ist abwesend. Während die Töchter Gefallen daran finden gezielte Böswilligkeiten auszutauschen und Ilse die Geburtstagstorte verweigert, kommt für alle die hässliche Stunde der Wahrheit. Ilse hofft nun auf ihren Sohn Gabriel. Er ist der ganze Stolz seiner Mutter; jeden Zeitungsschnipsel über ihn sammelt sie. Im Fernsehen gibt er an diesem Abend ein Interview zu seinem neuen Buch. Trotz Streit fiebern die drei Frauen der Sendung mit Spannung entgegen. Doch in seiner jüngsten Publikation enthüllt Gabriel ohne Rücksicht auf die Familie seine eigene Kindheit und Jugend. Vor allem die Beziehung zu seiner Mutter, die von jahrelang unterdrücktem Hass geprägt ist, schildert er ausgiebig. Ilse ist über die öffentliche Bloßstellung, die sie in ihren eigenen vier Wänden vor dem Fernseher und im Beisein ihrer Töchter erleben muss, tief verletzt. Hat sie nicht wegen der Kinder die eigene Karriere, ihr Glück geopfert? Hat sie nicht einen Anspruch auf die Liebe ihrer Kinder? Ernüchtert muss sie erkennen, dass ihre Kinder sie als Monster wahrnehmen.
Der schwedische Dramatiker Jonas Gardell versteht es meisterhaft, die tragische Lebenserkenntnis in eine Komödie umzuwandeln. Man kann über Menschen und ihr Unglück lachen und zugleich Mitleid mit ihnen haben.
Aufführungsdauer: 1 Stunde 25 Minuten. Keine Pause. Preise:
14,- Euro, ermäßigt 7,- Euro.
Weitere Aufführungen am Sonnabend, 1. Februar, Sonntag, 2. Februar, Donnerstag, 6. Februar, Freitag, 7. Februar, Sonnabend, 8. Februar, Mittwoch, 12. Februar, Donnerstag, 13. Februar, Freitag, 14. Februar, Sonnabend, 15. Februar, Mittwoch, 19. Februar, Donnerstag, 20. Februar, Freitag, 21. Februar, und Sonnabend, 22. Februar. Die Aufführungen beginnen jeweils um 20:00 Uhr.
INFO 05141/9 05 08-75/76 oder hier.
Passend zur Jahreszeit hat morgen Abend im Malersaal (Studiobühne) des Celler Schlosstheaters das Stück "Die Eisbären" von Jonas Gardell Premiere (Termine der weiteren Aufführungen siehe unten).
In dem Stück sind die Zuschauer zu Gast bei Ilses Geburtstagsfeier, die nach dem altbekannten Schema "The same procedure as every year" abläuft. Ilses Töchter Gertrud und Solveig sind aus reiner Pflichterfüllung erschienen, der Sohn, ein bekannter Schriftsteller, ist abwesend. Während die Töchter Gefallen daran finden gezielte Böswilligkeiten auszutauschen und Ilse die Geburtstagstorte verweigert, kommt für alle die hässliche Stunde der Wahrheit. Ilse hofft nun auf ihren Sohn Gabriel. Er ist der ganze Stolz seiner Mutter; jeden Zeitungsschnipsel über ihn sammelt sie. Im Fernsehen gibt er an diesem Abend ein Interview zu seinem neuen Buch. Trotz Streit fiebern die drei Frauen der Sendung mit Spannung entgegen. Doch in seiner jüngsten Publikation enthüllt Gabriel ohne Rücksicht auf die Familie seine eigene Kindheit und Jugend. Vor allem die Beziehung zu seiner Mutter, die von jahrelang unterdrücktem Hass geprägt ist, schildert er ausgiebig. Ilse ist über die öffentliche Bloßstellung, die sie in ihren eigenen vier Wänden vor dem Fernseher und im Beisein ihrer Töchter erleben muss, tief verletzt. Hat sie nicht wegen der Kinder die eigene Karriere, ihr Glück geopfert? Hat sie nicht einen Anspruch auf die Liebe ihrer Kinder? Ernüchtert muss sie erkennen, dass ihre Kinder sie als Monster wahrnehmen.
Der schwedische Dramatiker Jonas Gardell versteht es meisterhaft, die tragische Lebenserkenntnis in eine Komödie umzuwandeln. Man kann über Menschen und ihr Unglück lachen und zugleich Mitleid mit ihnen haben.
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| Was Ilse und ihre Töchter Gertrud und Solveig da erleben, ist alles andere als eine fröhliche Geburtstagsfeier (von links: Nina Damaschke, Monika Häckermann, Kathrin Ost). Foto: Schlosstheater Celle |
Weitere Aufführungen am Sonnabend, 1. Februar, Sonntag, 2. Februar, Donnerstag, 6. Februar, Freitag, 7. Februar, Sonnabend, 8. Februar, Mittwoch, 12. Februar, Donnerstag, 13. Februar, Freitag, 14. Februar, Sonnabend, 15. Februar, Mittwoch, 19. Februar, Donnerstag, 20. Februar, Freitag, 21. Februar, und Sonnabend, 22. Februar. Die Aufführungen beginnen jeweils um 20:00 Uhr.
INFO 05141/9 05 08-75/76 oder hier.
Donnerstag, 23. Januar 2014
Wohin am Wochenende?
Heute wieder, wie jeden Donnerstag, die Veranstaltungstipps zum Wochenende:
Roswitha Dasch (Gesang, Violine) und Ulrich Raue (Gesang, Klavier) präsentieren Chansons und Texte des in den 1920er und 1930er Jahren in Berlin lebenden jüdischen Komponisten Mischa Spoliansky, die sich in jener Zeit großer Beliebtheit erfreuten und zu Evergreens wurden. Das Programm hat den Titel "Es liegt was in der Luft...".
Veranstalter: Stadt Celle. Eintritt (Abendkasse): 14,- Euro, ermäßigt 10,- Euro.
INFO 0 51 41-12 604
Auf einem Rundgang durch die Ausstellung "Scheinwerfer" entdeckt der
Besucher Licht in seinem Element. Licht macht Luft sichtbar, füllt den
Raum, färbt ihn mit Stimmung – Wärme oder Kälte; Licht ernährt, ist
organisch; Licht ist bewegt, Licht ist vergänglich und wandelbar. Im
Rahmen ihrer Führung vermittelt Sandra Ende das Licht als vielfältiges
Ausdrucksmittel und führt in die grundlegenden Techniken der Künstler
ein: von Neon, Glühbirne und Dia bis zu LED, Laser und UV-Licht.
In der Ausstellung "Scheinwerfer" sind mehr als 30 Lichtkunstwerke deutscher Produktion aus diesem Jahrhundert vereint. Sie bietet einen außergewöhnlichen Überblick über die Lichtkunstlandschaft Deutschland.
Treffpunkt für die Teilnehmer der Führung ist das Foyer des Kunstmuseums. Die Führung ist kostenlos, der Museumseintritt kostet 5 Euro. Für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei.
INFO 0 51 41-12 685 oder www.kunst.celle.de
Teil der neu gestalteten Dauerausstellung des Bomann-Museums ist die Verarbeitung der Heidelandschaft in Kunst und Literatur. Einen Schwerpunkt bilden hierbei die Literaten Arno Schmidt und Hermann Löns. Die Teilnehmer werden also Gelegenheit haben, die Heide aus dem Blickwinkel dieser beiden Persönlichkeiten zu entdecken.
Karin Sohnemann wird deutlich machen, wie unterschiedlich der Zugang von Schmidt und Löns ist. Zudem geht sie der Frage nach, wer von beiden eher den Touristen bekannt ist und wer den größeren Nachhall in der Region gefunden hat. Während der eine stets Heidedichter blieb, hat der andere seinen Platz in der Weltliteratur gefunden. Auch dieses Urteil wird Karin Sohnemann kritisch hinterfragen.
Eintritt: 5,- Euro
INFO 0 51 41-12 544 oder www.bomann-museum.de
Da am Sonntag die Geschäfte in der Celler Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben, lässt sich die kulturelle Inspiration mit einem anschließenden Einkaufsbummel verbinden.
Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der
Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In
seiner neuen Multimedia-Reportage im Auftrag der
Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit
auf eine Reise zu den beeindruckendsten Naturlandschaften unsere Erde.
Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der
Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser,
Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu
zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs
Kontinente entstand diese Lichtbildshow, die nun in den kommenden zwei
Jahren 300 Mal in Deutschland zu sehen sein wird.
Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.
Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.
Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld“, so Mauthe.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.
Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.
INFO 0581-2509
Es liegt was in der Luft...
Sonnabend, 25. Januar, 20:00 Uhr, Celle, Kunst & Bühne, Nordwall 46Roswitha Dasch (Gesang, Violine) und Ulrich Raue (Gesang, Klavier) präsentieren Chansons und Texte des in den 1920er und 1930er Jahren in Berlin lebenden jüdischen Komponisten Mischa Spoliansky, die sich in jener Zeit großer Beliebtheit erfreuten und zu Evergreens wurden. Das Programm hat den Titel "Es liegt was in der Luft...".
Veranstalter: Stadt Celle. Eintritt (Abendkasse): 14,- Euro, ermäßigt 10,- Euro.
INFO 0 51 41-12 604
Element Licht
Sonntag, 26. Januar, 11:30 Uhr, Celle, Kunstmuseum, Schlossplatz 7In der Ausstellung "Scheinwerfer" sind mehr als 30 Lichtkunstwerke deutscher Produktion aus diesem Jahrhundert vereint. Sie bietet einen außergewöhnlichen Überblick über die Lichtkunstlandschaft Deutschland.
Treffpunkt für die Teilnehmer der Führung ist das Foyer des Kunstmuseums. Die Führung ist kostenlos, der Museumseintritt kostet 5 Euro. Für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei.
INFO 0 51 41-12 685 oder www.kunst.celle.de
Die Entdeckung der Heide mit Schmidt und Löns
Sonntag, 26. Januar, 11:30 Uhr, Celle, Bomann-Museum, Schlossplatz 7Teil der neu gestalteten Dauerausstellung des Bomann-Museums ist die Verarbeitung der Heidelandschaft in Kunst und Literatur. Einen Schwerpunkt bilden hierbei die Literaten Arno Schmidt und Hermann Löns. Die Teilnehmer werden also Gelegenheit haben, die Heide aus dem Blickwinkel dieser beiden Persönlichkeiten zu entdecken.
Karin Sohnemann wird deutlich machen, wie unterschiedlich der Zugang von Schmidt und Löns ist. Zudem geht sie der Frage nach, wer von beiden eher den Touristen bekannt ist und wer den größeren Nachhall in der Region gefunden hat. Während der eine stets Heidedichter blieb, hat der andere seinen Platz in der Weltliteratur gefunden. Auch dieses Urteil wird Karin Sohnemann kritisch hinterfragen.
Eintritt: 5,- Euro
INFO 0 51 41-12 544 oder www.bomann-museum.de
Da am Sonntag die Geschäfte in der Celler Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben, lässt sich die kulturelle Inspiration mit einem anschließenden Einkaufsbummel verbinden.
Naturwunder Erde
Sonntag, 26. Januar, 19:30 Uhr, Uelzen, Central-Theater, Bahnhofstraße 7Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.
Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.
Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld“, so Mauthe.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.
Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.
INFO 0581-2509
Dienstag, 21. Januar 2014
Schmetterlinge im Moor und in der Heide
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| Argusbläulinge auf einer Blüte. Foto: Maike Sprengel-Krause |
Dierk Baumgarten liebt Schmetterlinge. Sie faszinieren ihn schon seit seiner Grundschulzeit. Im Laufe der Zeit hat er sich zu einem wahren Schmetterlingsexperte entwickelt. In seiner Freizeit – beruflich hat Baumgarten mit der Biologie nichts zu tun – hat er zehn Jahre lang, von 2002 bis 2011, das Schmetterlingsvorkommen im Kiehnmoor und auf den Heideflächen auf dem Schießplatz der Rheinmetall, also im Bereich Ellerndorf, Eimke, Wichtenbeck, Dreilingen und Unterlüß, untersucht und dabei so manche überraschende Entdeckung gemacht und interessante Erkenntnisse gewonnen. Insgesamt konnte er in seinem Untersuchungsgebiet nicht weniger als 1120 Schmetterlingsarten nachweisen. Davon sind 189 Arten als im Bestand gefährdet auf der Roten Liste des Landes Niedersachsen und 67 Arten mit einer Einstufung in eine Gefährdungskategorie in der Roten Liste Deutschlands verzeichnet.
Am Freitag, 24. Januar stellt Baumgarten die Ergebnisse seines Forschungsprojekts von 19:30 Uhr an im Vortragsraum der Bohlsener Mühle in Bohlsen vor und bietet mit vielen faszinierenden Schmettlerlingsfotos gleich auch einen kleinen Vorgeschmack auf den Frühling. Der Vortragsraum befindet sich im Neubau der Mühle, Neuer Weg 1, an der Bundesstraße 71 zwischen Uelzen und Munster. Veranstalter ist die BUND-Kreisgruppe Uelzen. INFO 05808-9870
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