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| Dicke, schwarze Beeren. Die Ernte war gut in diesem Jahr. |
Nach zehn Minuten kochte das Wasser, und ein paar Minuten später begann der dunkelrote Saft zu fließen. Aufgrund meiner Erfahrungen von vergangenen Jahr hatte ich zwei 1-Liter- und drei 0,5-Liter-Flaschen bereitgestellt und mit kochendem Wasser sterilisiert. Doch der Saft floß so in Strömen, dass die Flaschen nicht reichten. Da ich keine weiteren Flaschen mehr hatte, nahm ich in meiner Not Marmeladengläser als Ersatz. Am Ende betrug die Ausbeute 5 1/2 Liter. Mit so viel Saft hatte ich nicht gerechnet.
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| Der Dampfentsafter auf dem Gasherd. |
In Studien wurde bewiesen, dass Holunder ein wirksames Mittel zur Behandlung der Grippe ist. Das liegt zum einen an dem in den Früchten reichlich vorhandenen Vitamin C (180 mg/kg), zum anderen an dem farbgebenden Stoff namens Anthocyan. Dabei handelt es sich um ein Antioxidans, dass vor freien Radikalen schützt (leider nur in medizinischer, nicht in politischer Hinsicht) und außerdem einen entzündungshemmenden und dadurch schmerzlindernden und fiebersenkenden Effekt hat. Darüber hinaus enthalten die Holunderbeeren wertvolle Fruchtsäuren und ätherische Öle.
Achtung: Holundersaft färbt sehr intensiv! Also bei der Saftherstellung möglichst eine Schürze oder alte Kleidungsstücke tragen!
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| Der in Flaschen und Gläser abgefüllte Saft. |



Niemals Mikrowelle benutzen. Sie zerstört alles lebendige, alle Zellkraft geht dahin, was dann überbleibt ist tote suppe. (artificial hint by vai4)
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