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Mit Pickup und Anhänger haben wir heute drei Fuhren Futter fürs Feuer zum
Osterfeuerplatz gebracht.
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Heute in zwei Wochen lodern wieder allerorten in der Südheide die Osterfeuer. Da überwiegend frischer Strauchschnitt verbrannt wird, sind die Osterfeuer alles andere als umweltfreundlich, und mir ist es auch immer ein bisschen peinlich, zu diesem Umweltfrevel auch noch einen Beitrag zu leisten, in dem ich Futter fürs Feuer liefere. Immerhin war das, was wir heute zum Feuerplatz gebracht haben, knochentrocken. Es handelte sich um Äste von abgestorbenen Bäumen, die wir im Winter hatten fällen lassen. Monatelang lag das Zeug bei uns auf der Pferdeweide herum und hatte genügend Zeit zum Trocknen.
Man könnte die Äste und Zweige natürlich auch Schreddern, aber das würde viel Lärm machen und ordentlich Strom verbrauchen. Am besten wäre es natürlich, das Geäst einfach liegen zu lassen, bis es zerfällt und zerrüttet, doch dazu reicht leider der Platz auf unserem Hof nicht aus.
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