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| Regentropfen auf einem unserer Maibeerensträucher. |
Im Vergleich zum Vorjahr können wir in diesem Jahr mit dem Wetter zufrieden sein. Zwar würden wir uns wohl alle zurzeit etwas mehr Sonne wünschen, aber dafür ist draußen alles saftig grün, so wie es im Frühling auch sein soll.
Nicht nur 2013 war die Weidesaison, kaum dass sie begonnen hatte, schon wieder vorbei, weil einfach kein Regen fiel, um das Gras wachsen zu lassen. Unser Sandboden trocknet schneller aus, als uns lieb ist, und anders als die Landwirte, die schon im April dass erste Mal ihre Wasserkanonen anstellten, sind wir auf ständigen Regennachschub von oben angewiesen. In diesem Jahr hat das bislang gut geklappt. Die Pferde und Schafe finden das auch gut, denn Gras schmeckt ihnen verständlicherweise viel besser als trockenes Heu. Einen Nachteil hat der Regen allerdings : Das Unkraut auf unseren neu angelegten Beetflächen wächst auch ganz gut. Aber Unkrautjäten, damit trösten wir uns, ist auch nicht mehr Arbeit, als ständig Wasserkannen zu schleppen.

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