| Heute Abend am Straßenrand: Anhalten, iPad zücken und schnell den Herbstnebel fotografieren. Text/Foto: Marion Korth |
Diese Stille, die sich dann ausbreitet, hat für mich nichts Trauriges oder Melancholisches an sich, eher etwas Geheimnisvolles. Es ist schön, Bekanntes in einem neuen Gewand zu sehen, das mal hier undurchdringlich weiß erscheint, an anderer Stelle hauchfein, fast durchsichtig, wie kurz vor dem Zerreißen. Die Luft ist klar und kalt, das letzte Licht des Abends schwindet. Zeit, sich loszureißen von dem schönen Anblick und nach Hause zu fahren ...
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