Sonntag, 28. Juli 2013

Tomaten und Basilikum

Das Basilikum für den Sommer-Snack ist schon erntereif.
Calluna-Autorin Marion Korth hat es im Frühbeet aus
Samen selbst gezogen.
Ciabatta-Brötchen oder Steinofen-Baguette mit Tomaten, Mozzarella, einer Prise Meersalz und frischen Basilikum-Blättern. Gibt es einen noch leckeren und leichteren Sommer-Snack? Wohl kaum! Am besten schmeckt dieser Snack, wenn die Tomaten und das Basilikum aus dem eigenen Garten kommen, findet Calluna-Autorin Marion Korth. Ihr Basilikum, das sie vor fünf bis sechs Wochen in Töpfe im Frühbeet ausgesät hat, ist inzwischen erntereif. Jetzt müssen nur noch die Tomaten rot werden. Aus den winzigen Pflänzchen, die zum Frühlingsbeginn im Zimmergewächshaus auf der Fensterbank aus der Anzuchterde guckten, sind inzwischen mehr als zwei Meter hohe, kräftige Tomatenpflanzen geworden, die voller Früchte hängen. In ein bis zwei Wochen, hofft die Hobbygärtnerin, kann die Ernte beginnen.
Es lohnt sich übrigens, die Pflanzen aus Samen selbst zu ziehen. Marion Korth hat die Erfahrung gemacht, dass sie viel kräftiger und robuster sind als solche, die als Jungpflanzen im Gartencenter gekauft worden sind– wahrscheinlich weil sie mehr Zeit hatten, sich an ihren Freiland-Standort anzupassen. Auch das Basilikum ist viel vitaler als die Topfware aus dem Supermarkt, die
meist schon ein bis zwei Wochen nach dem Kauf zu kümmern beginnt.

Die ebenfalls aus Samen selbst gezogenen Tomaten müssen noch eimnige Tage lang Sonne
tanken, damit sie schön rot werden und geerntet werden können.

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